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LFP - Large-Format-Printing

Nach Crash nahtlos weiterdrucken

Das System stoppt augenblicklich, wenn Gefahr besteht, dass die Druckköpfe das Substrat streifen könnten. Stichwort Wellenbildung oder aufstehende Kanten.

Mittwoch 15. Februar 2017 - Mit einer neuen Software-Funktion hilft swissQprint seinen Kunden, Ausschuss und Doppelarbeit zu vermeiden. Nach einem Crash steuert die Ausgabesoftware den Weiterdruck an der exakten Pass-Position an. Ohne sichtbaren Ansatz.

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Der Druckkopfwagen eines swissQprint UV-Druckers kommt sofort zum Stillstand, wenn er mit einer Person oder einem Gegenstand in Berührung kommt. Auch stoppt das System augenblicklich, wenn Gefahr besteht, dass die Druckköpfe das Substrat streifen könnten. Stichwort Wellenbildung oder aufstehende Kanten. So sind Mensch und Druckköpfe geschützt. Was aber ist mit der Drucksache und dem aufgelaufenen Arbeitsaufwand? swissQprint weiss, sie mit einer neuen Software-Funktion zu retten.

Ab exakter Pass-Position weiterdrucken
Nach einem Crash löst der Operator mit zwei Mausklicks den Weiterdruck aus. Und zwar an exakt der Stelle, an der der Druckkopfwagen stehen geblieben ist. Das kann mitten im Pass sein, ohne erkennbaren Übergang.
Dieser Rettungsanker ist denkbar hilfreich, wenn große Formate in engen Zeitfenstern produziert werden. Oder man stelle sich vor, dass kostspieliges Material auf dem Drucktisch liegt beziehungsweise dass vom fraglichen Substrat wenig oder keine Reserve vorhanden ist. Dann ist es beruhigend, zu wissen, dass nach einem Unterbruch weder Zeit noch Material verloren sind.
Die neue Funktion steht bestehenden swissQprint-Kunden als Software-Update zur Verfügung. Bei Neusystemen ist sie bereits integriert.

www.swissqprint.com
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