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Zeitung & Versandraum

Müller Martini an der IFRA in Berlin: spannender Blick in den Versandraum mit einer VR-Brille

Müller Martini durfte an der IFRA in Berlin während allen drei Messetagen zahlreiche Zeitungsexperten aus aller Welt auf seinem Stand begrüssen.

Dienstag 17. Oktober 2017 - «Effiziente Verarbeitung von Beilagen» - mit diesem Thema traf Müller Martini auf der IFRA World Publishing Expo in Berlin den Nerv der Zeitungsproduzenten. An allen drei Messetagen war der Stand gut besucht, und die zahlreichen Kunden nutzten die Gelegenheit, um mit den Müller Martini-Experten aktuelle Marktherausforderungen und neue Versandraum-Projekte zu besprechen.

Volker Leonhardt, Leiter Marketing & Verkauf der Müller Martini Druckverarbeitungs-Systeme AG, zog ein rundweg positives Fazit der drei Tage in Berlin. «Die Messe war überraschend gut besucht, und die Zeitungsleute schätzen die IFRA World Publishing Expo als wichtige Plattform zum Gedankenaustausch mit den Herstellern.» Besonders freute ihn, «dass die zahlreichen Besucher auf unserem Stand aus vielen verschiedenen Ländern stammten, was die internationale Bedeutung der Messe unterstreicht.» Als Renner erwies sich auf dem Müller Martini-Stand die Virtual-Reality-Brille, mit der die Besucher einen dreidimensionalen Blick in einen der modernsten Versandräume Europas werfen konnten. Anhand eines Best-Practice-Beispiels wurde dabei eindrücklich demonstriert, wie mehr als eine Milliarde Beilagen pro Jahr effizient verarbeitet werden

Obwohl die IFRA «eine überschaubare Messe geworden ist», misst ihr Bengt Föbker, Geschäftsführer der Pressedruck Potsdam GmbH in Potsdam, eine bedeutsame Rolle zu: «Ich bin froh, dass es diese Messe noch gibt, denn sie bietet mir die Möglichkeit, viele Lieferanten zu besuchen.» So auch Müller Martini. «Dabei haben wir über strategische Zukunftsthemen und über verschiedene Ausbauvarianten unseres Versandraums gesprochen.»
 
Auch Gert Nielsen, Administrativer Direktor des dänischen Zeitungsproduzenten Erritsø Tryk A/S, möchte die IFRA nicht missen: «Für mich ist sie unverändert eine wichtige Messe, auf der ich mich innerhalb kürzester Zeit mit den verschiedensten Systemherstellern unterhalten kann.» So nutzte er auch die Möglichkeit, auf dem Müller Martini-Stand die Details eines geplanten Versandraum-Projekts zu besprechen.
 
Ihren hohen Stellenwert hat die IFRA auch für Uwe Günther, der sich auf dem Müller Martini-Stand insbesondere für neue Einstecktechniken interessierte, nicht verloren. Der Geschäftsführer des Druckhauses Dessauerstrasse GmbH & Co. Betriebs-KG in München findet den jährlichen Turnus zwar besser. «Doch ich könnte mir vorstellen, die Zeitungsmesse in den drupa-Jahren auszulassen oder die IFRA in die drupa zu integrieren.»
 
Weil das Beilagengeschäft boomt, präsentierte Müller Martini in Berlin unter dem Motto «Finishing 4.0 – Advanced Inserting, Logistics and Connectivity» erstmals das einzigartige Monitoring-und-Tracking-Modul Connex.Info 4.0 für den Versandraum. Beleuchtet wurden auch die zahlreichen Vorteile des neuen Connex.Mailroom, welches das bisherige Müller Martini-Versandraum-Leitsystem MPC (Mailroom Production Control) ablöst.
 
Als «your strong partner» zeigten die Müller Martini-Experten auf, mit welchen Tools das Beilagen-Geschäft als Chance genutzt werden kann, und sie diskutierten mit den Versandraumspezialisten über die zahlreichen logistischen Herausforderungen. Auf grosses Interesse der Kunden stiessen auch das erfolgreiche Life Cycle Management der Maschinen, das Müller Martini mit seinen MMServices bietet. Dieses stellt die langfristige Kosteneffizienz der Systeme sicher, optimiert die Betriebskosten und verlängert die Lebensdauer der Anlagen mittels überschaubarer Investitionen.

www.mullermartini.com
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