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Offsetdruck

Heidelberg gewinnt mehrere Designpreise

Gewinner des German Design Awards sind die Speedmaster XL 106 und die Digital Druckmaschine Primefire 106. Beide wurden auf der drupa 2016 vorgestellt.

Donnerstag 26. Oktober 2017 - Heidelberg hat erneut mehrere Preise für das herausragende Design ihrer Maschinen gewonnen. Dies gab am 20. Oktober der Rat für Formgebung in Frankfurt bekannt, der in Zusammenarbeit mit dem Manager Magazin den renommierten German Design Award verleiht.

Eine international besetzte Jury zeichnet bei diesem Preis Gestaltungstrends aus, die wegweisend in der Designlandschaft sind. Der 2012 initiierte Award zählt zu den anerkanntesten seiner Art weltweit und genießt weit über Fachkreise hinaus hohes Ansehen.
Als „Winner“ ausgezeichnet wurde die Offsetdruckmaschine Speedmaster XL 106 für industrielle Anwendungen, die neue Digitaldruckmaschine Primefire 106 für digitalisierte, individualisierte Verpackungen sowie die ebenfalls neue Omnifire 250 für das Bedrucken dreidimensionaler Gegenstände wie Bälle, Trinkflaschen oder Handycovers. Das größere Schwestermodell Omnifire 1000 wurde mit der Anerkennung „Special Mention“ ausgezeichnet.

Kundennutzen steht im Mittelpunkt
In der Design-Philosophie von Heidelberg stehen die Bedienerfreundlichkeit und der Nutzen für den Kunden im Mittelpunkt. Klare Formen gliedern die Funktionen und Arbeitsprozesse, geben Orientierung und sorgen für eine ergonomische sichere Bedienung. Auch die Bedienoberfläche sämtlicher Baureihen ist einheitlich, einfach und übersichtlich gestaltet. Der Drucker kann dadurch schnell und problemlos von einem Maschinenformat auf ein anderes wechseln.
„Dies erreichen wir durch eine klare geometrische Gestaltung der Maschinen und die Betonung der wesentlichen Funktionen wie Anleger, Druckwerke und Ausleger“, erklärt Chefdesigner Bernd Reibl. Dabei werden über alle Baureihen einheitliche Designelemente genutzt, welche die Digitalität, Wertigkeit und Präzision der Maschinen visualisieren. Die silberne Linie der Galerie beispielsweise steht für die Vernetzung und den Workflow über alle Prozesse hinweg, von der Vorstufe über den Druck bis zur Weiterverarbeitung. Das auffällige Portal am Ausleger lenkt den Blick auf das fertige Druckprodukt. An den Digitaldruckmaschinen steht schwarzes Glas als modernes Element für Digitalisierung und gibt dabei Einblick in den individualisierten Druckprozess.
Die hohe Benutzerfreundlichkeit und die optimierten Bedienabläufe tragen maßgeblich zur weiteren Steigerung der Produktivität bei und werden von Kunden als Markenkennzeichnen der Produkte von Heidelberg geschätzt.

Ausgezeichnetes Design
Das Design der Maschinen von Heidelberg gilt in der Printmedien-Industrie schon seit langem als beispielhaft. Bis heute gewann das Unternehmen mehr als 50 internationale Designpreise. Neben dem German Design Award zählen dazu u.a. auch der iF Design Award des Internationalen Forum Design (iF) in Hannover sowie der Red Dot Award des Design Zentrum Nordrhein Westfalen. Der German Design Award wird im Februar kommenden Jahres anlässlich der Konsumgütermesse „Ambiente“ in Frankfurt verliehen.
Die Produkt- und Industriedesigner um Bernd Reibl sind jedoch nicht nur für Heidelberg kreativ. Unter der Bezeichnung „Heidelberg Industrial Design“ bietet das Unternehmen auf dem freien Markt Design-Dienstleistungen für alle Branchen. Schwerpunkte sind dabei das strategische Industrial Design, das operative Industrial Design sowie das User Interface Design. Zu den Auftraggebern zählen u.a. mehrere weltweit tätige Unternehmen aus dem B-t-B-Bereich.

www.heidelberg.com
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