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Geschäftsjahr 2024: Koehler-Gruppe sichert in einem äußerst herausfordernden Umfeld weiterhin hohes Umsatzniveau
Freitag 10. Oktober 2025 - Als global tätiges Unternehmen ist die Koehler-Gruppe in hohem Maße von den regionalen wie auch weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen abhängig. Diese waren auch im zurückliegenden Geschäftsjahr maßgeblich von politischen und konjunkturellen Unsicherheiten geprägt. Die Koehler-Gruppe hat sich im zurückliegenden Geschäftsjahr in einem sehr herausfordernden Markt- und Wettbewerbsumfeld erneut gut behauptet.
Die im Geschäftsjahr 2024 erzielten Umsatzerlöse belaufen sich auf 1,091 Milliarden Euro (Vj. 1,143 Milliarden Euro). Hierzu beigetragen haben sowohl das Geschäftsfeld Papier als auch das Geschäftsfeld Erneuerbare Energie. Der Papierabsatz belief sich auf 490.889 Tonnen (Vj. 480.651 Tonnen) Papier. In der Koehler-Gruppe waren zum Ende des abgelaufenen Geschäftsjahres 2.514 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Vj. 2.464) an den Standorten weltweit beschäftigt.
Energiekosten für Papier und Pappe Wettbewerbsnachteil bei 66 % Exportanteil
Das globale Wachstum hat sich im Jahr 2024 auf 3,2 Prozent abgeschwächt und liegt weiterhin unter dem historischen Durchschnitt der Jahre 2000 – 2019 von 3,7 Prozent. In Deutschland war mit – 0,2 Prozent ein Rückgang der Wirtschaftsleistung zu verzeichnen, wodurch Deutschland erneut deutlich hinter der globalen Wachstumsrate und anderen großen Industriestaaten liegt. Branchenbezogen waren in der Papierindustrie ganzjährig unzureichende Kapazitätsauslastungen, resultierend aus einer schwachen Nachfrage, zu verzeichnen. Der Umsatz der deutschen Zellstoff- und Papierindustrie verringerte sich um 2,7 Prozent.
Die deutsche Papierindustrie exportiert einen großen Teil ihrer Produkte in das europäische, aber auch nicht-europäische Ausland und unterliegt daher den weltwirtschaftlichen und handelspolitischen Rahmenbedingungen. Kai Furler, Vorstandsvorsitzender der Koehler-G


