Die Branche am Montag!

Aus den Unternehmen

Neuer Klimabericht von UPM Communication Papers zeigt deutliche Fortschritte auf dem Weg zum CO2-Reduktionsziel 2030

Montag 15. Juni 2026 - UPM Communication Papers hat seinen Klimabericht 2025 veröffentlicht und zeigt deutliche Fortschritte bei der Umsetzung seiner Climate Action Roadmap. In Europa sind die fossilen CO₂-Emissionen aus eigenen Prozessen sowie aus extern bezogener Energie (Scope 1 und 2) im Jahr 2025 pro Tonne Papier um 38 Prozent im Vergleich zum Basisjahr 2023 gesunken. Diese Entwicklung belegt die beschleunigte Umsetzung der Climate Action Roadmap.

Im November 2025 stellte UPM Communication Papers seine Climate Action Roadmap mit einem klar definierten Ziel vor: Bis 2030 sollen die fossilen CO₂-Emissionen aus eigenen Prozessen sowie aus extern bezogener Energie an europäischen Standorten auf durchschnittlich höchstens 100 Kilogramm pro Tonne Papier gesenkt werden. Dies entspricht einer Reduktion von mehr als 70 Prozent gegenüber dem Basisjahr 2023. Das Ziel bekräftigt das Engagement von UPM Communication Papers für den Klimaschutz und unterstützt Kunden dabei, ihre eigenen Klimaziele zu erreichen.

Der neue Klimabericht liefert Kunden und weiteren Stakeholdern transparente, extern verifizierte Emissionsdaten. Auf Basis der Ergebnisse von 2025 lag der durchschnittliche CO₂-Fußabdruck (Scope 1 und 2) an europäischen Standorten von UPM Communication Papers bei 310 Kilogramm CO₂ pro Tonne Papier, verglichen mit 490 Kilogramm im Jahr 2023 und 400 Kilogramm im Jahr 2024. Dies zeigt deutliche Fortschritte auf dem Weg zum Ziel für 2030.

„Mit der Einführung unserer Climate Action Roadmap im vergangenen Jahr haben wir eine klare Richtung für die Emissionsreduktion an unseren europäischen Standorten gesetzt. Der Klimabericht zeigt, dass unsere Maßnahmen Wirkung zeigen. Unsere Fortschritte führen zu konkreten Emissionsreduktionen für unsere Kunden, basierend auf transparenten und von unabhängiger Seite verifizierten Daten, die sie für ihre eigene Berichterstattung nutzen können“, sagt Gunnar Eberhardt, Executive Vice President, UPM Communication Papers.

Die im Jahr 2025 erzielten Emissionsreduktionen sind auf Maßnahmen in den Bereichen Energieversorgung, Produktion und Logistik zurückzuführen. Dazu zählen unter anderem der verstärkte Einsatz erneuerbaren Stroms, die intensivere Nutzung von elektrischen Dampfkesseln sowie Verbesserungen bei der Energieeffizienz und der Transportplanung.

Die Papierfabrik UPM Blandin in den USA ist nicht Bestandteil des europäischen Ziels für 2030, verzeichnet jedoch ebenfalls deutliche Fortschritte im Jahr 2025. Die Scope 1 und 2 CO₂-Emissionen wurden im Vergleich zu 2024 um 31 Prozent reduziert.

www.upm.com
Zurück zur Übersicht
Die aktuelle Ausgabe!
Die Branche am Montag!