Constantia Flexibles gewinnt zwei WorldStar Awards für die Aluminiumdeckel-Lösung ComforLid
Auszeichnungen in den Kategorien „Verpackungsmaterial & -komponenten“ und „Nicht-alkoholische Getränke“
Auszeichnungen in den Kategorien „Verpackungsmaterial & -komponenten“ und „Nicht-alkoholische Getränke“
Die Horizon GmbH und die Steuber GmbH & Co. KG geben eine Intensivierung ihrer Partnerschaft bekannt: Steuber wird künftig verstärkt als Vertriebspartner für Horizon-Maschinen im Raum Nordrhein-Westfalen tätig sein.
Miraclon gibt eine Änderung seiner Vermarktungsstrategie für Finnland bekannt: Mit der Umstellung auf die direkte Bedienung des finnischen Marktes möchte das Unternehmen seine dortige Präsenz stärken. Die neue Strategie spiegelt die Verpflichtung von Miraclon wider, Druckereien und Druckvorstufenbetriebe mit tiefgreifendem technischem Engagement und kurzen Reaktionszeiten zu unterstützen und ihnen direkten Zugang zu dem Know-how zu gewähren, das sie in die Lage versetzt, die FLEXCEL NX Technologie voll auszuschöpfen und die Leistungsfähigkeit des modernen Flexodrucks zu nutzen.
Das weltweite Druckvolumen im Akzidenzbereich zeigt weiterhin eine stabile Entwicklung. Jedoch nimmt die durchschnittliche Auflagenhöhe der Druckaufträge stetig ab, ihre Anzahl auf der anderen Seite zu. Druckereien benötigen daher mehr Flexibilität und Automatisierung in der Produktion in Kombination mit digitalisierten Prozessen, um mit dieser Auftragsstruktur profitabel zu sein. Viele Akzidenzdruckereien setzen daher zunehmend auf industrielle Digitaldrucklösungen in Verbindung mit hocheffizienten Bogenoffsetmaschinen für höhere Auflagen. Prognosen gehen davon aus, dass bis zum Jahr 2030 das weltweit mit der Inkjet-Technologie produzierte Druckvolumen im Akzidenzbereich jährlich mit über vier Prozent wachsen wird.
Max Börner übernimmt die Niederlassungsleitung am Standort Hofheim-Wallau.
Eine neue Studie von Ricoh Europe offenbart eine Kluft in deutschen Unternehmen: Führungskräfte erkennen, dass ein hoher Verwaltungsaufwand die Produktivität bremst und repetitive, manuelle Prozesse unnötige Risiken schaffen. Gleichzeitig scheint der Handlungsdruck jedoch auszubleiben, denn Mitarbeitende berichten weiterhin, dass administrative Belastungen sie von wertschöpfender Arbeit abhalten.
Technologien entwickeln sich rasant, Produktionsprozesse werden komplexer und neue Werkzeuge halten Einzug in den Arbeitsalltag der Druck- und Medienproduktion. Wer langfristig sicher entscheiden und effizient arbeiten möchte, muss sein Wissen regelmäßig aktualisieren und vertiefen. Weiterbildung ist damit kein Zusatz mehr, sondern ein entscheidender Faktor für Qualität, Wirtschaftlichkeit und Zukunftsfähigkeit.