Heidelberg: Solides zweites Quartal verbessert Halbjahresbilanz
Der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) ist es im zweiten Quartal (1. Juli bis 30 September 2019) gelungen, den relativ schwachen Jahresauftakt annähernd zu kompensieren.
Der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) ist es im zweiten Quartal (1. Juli bis 30 September 2019) gelungen, den relativ schwachen Jahresauftakt annähernd zu kompensieren.
Die Epple Druckfarben AG, Neusäß, forciert ihren Vertrieb und das Kundenma- nagement in der DACH-Region. Roland Geiselhart ist seit dem 16. September 2019 neuer Leiter Key Account Management für Deutschland, Österreich und die Schweiz (DACH).
Nachdem sich das Geschäftsklima in der deutschen Druck- und Medienbranche im September verschlechtert hatte, hellte es sich im Oktober deutlich auf.
Memjet gibt die Ernennung von John Ortiz zum Vice President des Bereichs Tinten- und Materialentwicklung bekannt. In dieser Funktion ist Ortiz zum einen für die Strategie, Entwicklung und Herstellung der Tinten in den bestehenden Memjet-Technologien VersaPass, DuraLink und DuraFlex verantwortlich. zum anderen ist seine Aufgabe, der Tinten- und Primerentwicklung künftiger Technologien neue Impulse zu geben.
Im Rahmen der Herbsttagung 2019 hat die Initiative Online Print e.V. (IOP) den Online-Label-Pionier harder-online (labelprint24.de) aufgenommen. Auf Einladung der Leonard KURZ Stiftung tagte die Brancheninitiative der Onlineprint-Industrie vom 16. – 17.10.2019 im neuen Konferenzzentrum der Firma KURZ in Fürth.
Unter dem Messemotto „Drucken auf allem“ präsentiert der weltweit tätige Hersteller von Digitaldrucklösungen, Roland DG, auf der InPrint 2019 in München an Stand 746 eine Vielzahl an aktuellen Innovationen aus seinem umfangreichen Portfolio an Hard- und Software sowie Tintentechnologien.
Der Umsatz aus fortgeführten Aktivitäten stieg in den ersten neun Monaten 2019 um 3 % in Lokalwährungen auf 3,272 Milliarden CHF. Das EBITDA nach Einmaleffekten aus fortgeführten Aktivitäten (ohne Rückstellung für die wettbewerbsrechtliche Untersuchung der Europäischen Kommission) zeigte sich mit 484 Millionen CHF robust.