Schaffrath produziert auf Rapida 106
Nach der Inbetriebnahme der neu entwickelten 16-Seiten-Akzidenzrolle KBA C16 hat bei Schaffrath in Geldern in diesem Jahr auch die Rapida-Ära im Bogenoffset begonnen.
Nach der Inbetriebnahme der neu entwickelten 16-Seiten-Akzidenzrolle KBA C16 hat bei Schaffrath in Geldern in diesem Jahr auch die Rapida-Ära im Bogenoffset begonnen.
Zum Konzept der Druckerei Kliewer in Siegburg nahe Bonn gehört es, Komplettlösungen aus einer Hand anzubieten. Geschäftsführer Miroslaw Eichberger, der das 1980 gegründete Unternehmen im Herbst 2009 übernahm, will nicht auf Dritte angewiesen sein und produziert deswegen alles im eigenen Haus.
Die Nachfrage in der Türkei nach manroland-Maschinen ist groß. Die Druckerei Bilnet Printing Systems in Istanbul bestellte zwei 32-Seiten-Illustrationsmaschinen: eine Lithoman und eine Euroman. Das Druckhaus Caglayan in Izmir entschied sich für eine 48-Seiten-Euroman.
Die Süddeutsche Verlagsgesellschaft in Ulm investiert vier Millionen Euro in die Erweiterung der Druckkapazitäten und in die entsprechende Peripherie. Herzstück der Investition ist eine Achtfarben ROLAND 700 mit DirectDrive und Inlinefarbmessung. Sie spart Rüstzeiten und erhöht die Produktivität.
Seit ihrer Markteinführung hat sich die wasserlose Genius 52UV von KBA-MetroPrint im B3-Format mit weit mehr als 150 Installationen in vielen Ländern einen hervorragenden Ruf als wirtschaftliches und ökologisch vorbildliches Produktionsmittel erworben. Jetzt hat die Erfolgsstory der kleinen, flexiblen Maschine auch die aufstrebenden Wachstumsmärkte in Südamerika erreicht.
Firmenjubiläen werden oft groß gefeiert. Nicht so bei der 1950 von Herman Zupan gegründeten Grupo HZ in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires, die zu den führenden Verpackungsdruckern Lateinamerikas gehört. Der älteste und größte KBA-Bogenkunde in Südamerika lässt lieber Taten für sich selbst sprechen. Das Unternehmen pflegt seit über 55 Jahren eine enge Partnerschaft mit KBA Radebeul bzw. der Vorgängerfirma Planeta-Druckmaschinenwerke.
Am 18. August 2011 feierte das Werk Frankenthal der KBA mit Stammsitz in Würzburg das 150-jährige Bestehen. Auch nach dem Erwerb der restlichen Kapitalanteile durch KBA im Jahre 1990 firmierte der Druckmaschinenbauer noch bis 1995 als Albert-Frankenthal AG. Noch heute sprechen die Menschen rund um Frankenthal und die Tiefdrucker oft von „Albert“, wenn sie das Druckmaschinenwerk inmitten der Stadt meinen.