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FLEXICON AG setzt Impulse im russischen Verpackungsdruckmarkt

Freitag 11. November 2005 - Zum ersten Mal hat die FLEXICON AG auf der Moskauer Druckmesse "Polygraphinter" das in Russland bis dahin unbekannte Konzept der zentralen Reproduktion im Verpackungsdruck gezeigt.

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Die Präsentation war Teil einer weiteren Messe-Premiere: Fünf führende Unternehmen aus dem Flexoverpackungsdruck bildeten unter dem Namen „FlexoCity“ die komplette Prozesskette im Verpackungsdruck an einem einzigen Stand ab.
Neben FLEXICON (einer der international führenden Dienstleistern für die Verpackungsdruckvorstufe) präsen-tierten die Unternehmen DuPont, Esko-Graphics, 3M (alle Druckvor-stufen-Equipment) und Windmöller & Hölscher (Druck-maschinen) die Vorteile zentralisierter Prozesslösungen im Verpackungsdruck.
„Russland ist ein bedeutender Wachstumsmarkt, der auch für die Zukunftsmärkte in Osteuropa, im Nahen Osten und den Schwarzmeerländern eine Schlüsselposition ein-nimmt“, sagt Bodo Kison, Sales-Director der FLEXICON AG. „Um diese Märkte effizient zu erschließen, müssen sich global agierende Konsumgüterhersteller von ihren westlichen Supply-Chains lösen und direkt im Markt ar-beiten.“ Nur so ließen sich auf Dauer marktgerechte Preise und Produktionszeiten verwirklichen.
Das Problem: Der in Russland übliche, konventionelle Design-to-Print-Prozess wird den Anforderungen interna-tional agierender Markenartikelhersteller nicht gerecht.
Im konventionellen Verpackungsdruck-Prozess arbeiten Markenartikelhersteller mit verschiedenen lokalen Druk-kern, Agenturen und Reprohäusern zusammen. Dies führt häufig zu erheblichen Kommunikations- und Qualitätspro-blemen.
In der zentralisierten Reproduktion, die FLEXICON auf der Messe „Polygraphinter“ vom 10. bis 16. Oktober vorstellte, fungiert das Druckvorstufenhaus hingegen als einzige Schnittstelle zwischen Konsumgüterhersteller und Verpackungsproduzent. Das Leistungsportfolio von FLE-XICON reicht von der Erstellung digitalen Artworks über die Farbseparation für den Flexo-, Tief- und Offsetdruck bis zur Produktion von Druckplatten für den Flexodruck. Als Ergebnis des umfangreichen Servicekonzeptes sind länderübergreifende, einheitliche Qualitätsstandards und drastisch verkürzte Laufzeiten zu verzeichnen.
„Dieses von FLEXICON Anfang der 90er Jahre entwik-kelte System setzt sich in Europa, den USA, Asien und vielen anderen Märkten zunehmend durch. Hier in Russ-land war die zentrale Repro bis jetzt völlig unbekannt“, sagt Bodo Kison. „Zugleich wächst die Nachfrage seitens global agierender Konsumgüterhersteller täglich und wird sich parallel zum Marktwachstum sehr kurzfristig sehr stark entwickeln.“
Entsprechend groß war die Resonanz auf die FLEXICON-Präsentation während der „Polygraphinter“. Bestehende Kontakte zu den bedeutenden russischen Druckern wur-den vertieft und zahlreiche neue Kontakte geknüpft.
Dem zügigen Eintritt FLEXICONs in den russischen Markt, der seit Anfang des Jahres vorbereitet wird, steht somit nichts mehr im Wege.

www.flexicon.de
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