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Inkjet & Digitaldruck

Landa: Verbesserungen der Druckqualität

Landa S10FC in neuer Konstruktion

Mittwoch 25. September 2013 - Landa gibt entscheidende Weiterentwicklungen seiner Landa S10FC und S10C Nanographic Printing Press Digitaldruckmaschinen bekannt, die sich in einer höheren Druckqualität und in einer Verbesserung der Maschinenkonstruktion niederschlagen.

„Wir haben in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden darauf hingearbeitet, dass unsere Nanographic Printing Druckmaschinen über die für die Hochgeschwindigkeits-Druckproduktion erforderliche Leistung, Druckqualität und Funktionsausstattung verfügen“, erklärt Landas Gründer und CEO Benny Landa. „Darüber hinaus wird das neue Landa Bediener-Cockpit generell neue Maßstäbe für die Bedienung von Druckmaschinen setzen, sei es im Digital- oder im Offsetdruckverfahren.“
 
Umfassende Forschungsarbeit und eine enge Zusammenarbeit mit Kunden haben zu einem neuen Konzept in der Druckmaschinenbedienung und dabei zur Integration einiger neuer wichtiger Funktionsmerkmale geführt. Mit dem Landa Cockpit, einem am Auslageende der Maschine angeordneten integrierten Produktions-Management-Center, kann der Bediener die Maschine überwachen und steuern und gleichzeitig ohne Schwierigkeiten die Exemplarauslage im Auge behalten. Das bedienerorientierte Landa Cockpit mit modernster ergonomischer Konstruktion umgibt den Bediener mit Touchscreen-basierten Steuerungen, Auftragsmanagement-Tools, Videoübertragung aller wichtigen Maschinenabläufe, produktionsbezogenen Druckparametern und einem Leuchttisch zur Exemplarprüfung. Darüber hinaus gibt es einen Privatbereich, in dem der Bediener persönliche Gegenstände unterbringen kann.
 
Neuartige Ink Ejectors (Vorrichtungen für den Tintenausstoß) verbessern die Druckqualität und tragen so zu einer höheren Druckmaschinenproduktivität bei. Mit einer Auflösung von 1200 dpi erreichen sie eine höhere Druckqualität, die den im Offsetdruck erzielten Auflösungen und Graustufen in nichts nachsteht. Außerdem trägt die neue Ink-Ejector-Architektur zu einer deutlich höheren Zuverlässigkeit beim Farbausstoß bei und sorgt für Redundanz bei einem etwaigen Ausfall der Farbdüsen.

Ein automatisches Papierhandlingsystem ist für die Verarbeitung von sowohl Papier als auch Substraten aus Kunststoff ausgelegt. Das System reduziert nicht nur viele der laborintensiven Arbeitsschritte, die bei der Einstellung des jeweils verwendeten Papiers anfallen, sondern  beschleunigt zudem den Substratwechsel und maximiert die Maschinenverfügbarkeit. Durch die fortlaufende Papierzufuhr und Anlieferung können Weiterverarbeitungsbetriebe und Druckereien unterbrechungsfrei produzieren, ohne die Maschine zum Papierauffüllen anhalten zu müssen. Über ein zusätzliches Auslagefach kann der Bediener automatisch Proofs entnehmen, ohne den normalen Produktionsablauf zu unterbrechen.

Mit einer als Option lieferbaren konventionellen Inline-Beschichtungsanlage lassen sich im Nanography-Verfahren gedruckte Produkte effizient durch Flächen- oder Punktbeschichtung weiter aufwerten. Die Beschichtungsanlage ist für Flexodruckwalzen und -platten sowie für verschiedene UV- und wasserbasierte Beschichtungen ausgelegt.
 
Laut Landa soll im 4. Quartal 2014 mit der Auslieferung von Beta-Einheiten der Landa S10FC Nanographic Printing Press für den Faltschachteldruck begonnen werden. Die Auslieferung der Landa S10C Nanographic Printing Press für den Akzidenz- und Publikationsdruck soll kurze Zeit später anlaufen.
 
Benny Landa: „Wir haben handfeste Verbesserungen entwickelt, die dazu beitragen werden, den Wandel des Digitaldrucks zu einer Mainstream-Technologie zu beschleunigen.“

www.landanano.com
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