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Zeitung & Versandraum

Günstige und einfache Lösungen für mehr Effizienz und längere Lebensdauer

Freitag 12. Oktober 2018 - Zeitungsdrucker und manroland Goss haben in den letzten Jahren begonnen umzudenken. Ein Maschinenretrofit ist eine echte Alternative zum Kauf einer Neumaschine oder einer hochwertigen Gebrauchtmaschine.

Bedeutende Vorteile eines Retrofits sind offensichtlich: Es sichert die Maschinenverfügbarkeit der Bestandsanlage für viele weitere Jahre und senkt mit besserer Ersatzteileverfügbarkeit die Betriebskosten. Matthias Heißler, Manager Engineered Solutions bei manroland Goss, hat sich mit seinen Kollegen auf die weltweit unterschiedlichen Kundenbedürfnisse eingestellt. „In schrumpfenden Zeitungsmärkten geht die Entwicklung in Richtung Retrofit. Gefühlt fusionieren fast täglich Druckhäuser. Entsprechend gering ist die Bereitschaft, in eine Maschine mit per se 20 Jahren Produktionszyklus zu investieren.“ Heißler ergänzt: „Ein beliebtes Retrofit sind hier der Austausch von alten Elektronik-Komponenten und zugleich der Einbau moderner Diagnose- oder Reporting-Systeme, die sich in den letzten 15 Jahren im Markt etabliert haben.“
Doch nicht jeder Drucker ist gewillt, gleich eine große Summe zu investieren und die komplette Maschine auf Vordermann zu bringen. Um dennoch ein vollkommen neues Effizienz- und Produktivitätsergebnis bieten zu können und den Lebenszyklus der Anlagen zu verlängern, bietet manroland Goss jetzt Smart Retrofit Solutions an – kleinere Teilretrofits für wenig Geld und viel Nutzen.
Unter Smart Solutions versteht manroland Goss konventionelle Retrofits, die durch neue Ideen konzeptionell so verändert werden, dass Kundenwünsche noch besser erfüllt werden können. Zum Beispiel:
UnitController Retrofits, welche früher nur für ganze Maschinen durchgeführt werden konnten, können jetzt Komponentenweise umgesetzt werden.
• Interbus LOOP Retrofits, welche bislang nur am Stück durchgeführt werden konnten, können mittlerweile ohne Weiteres komponentenweise und sogar Sensortypweise ausgetauscht werden.
• DC Antriebsretrofits konnten ebenfalls nur Anlagenweise abgewickelt werden und wurden mit viel Aufwand und Entwicklung jetzt auf ein schrittweise umsetzbares Smart-Retrofit reduziert.
• Die manroland Goss Retrofits an Sektions- und Druckeinheitsrechnern
(mit S5 Software), welche früher mit aufwändiger Softwareentwicklung auf eine neue Steuerungsplattform gehoben werden mussten, können jetzt mit einer neuentwickelten Software mit überschaubareren Aufwänden auf die neue Plattform gehoben werden.
• Die Ventilinselretrofits, welche früher hohen programmiertechnischen Aufwänd bedeuteten, da sie mit den Ventilinseln des Neumaschinengeschäfts realisiert wurden, werden jetzt mit einer neu im Portfolio aufgenommenen Ventilinselbaureihe nachgerüstet, welche die Kosten für das Retrofit deutlich senkt.
Zusätzlich zur Alternative zum PECOM-X Hardwareretrofit, der „Virtualisierung der PPM-Software auf Kundenhardware“, ist es seit Kurzem auch möglich die Leitstands-Software als virtualisierte Lösung anzubieten.
„All diese Beispiele bieten einen echten Mehrwert für den Kunden: sie halten Maschinen jung und zukunftsfähig, verlängern ihre Verfügbarkeit und Haltbarkeit und bringen ihre Automatisierung auf den neuesten Stand. Wenn also drucktechnisch alles beim Alten bleibt, die Verfügbarkeit – womöglich bereits abgekündigter Technik – nicht mehr gegeben ist, die Effizienz aber gesteigert werden soll, ist eines der neuen Smart Solutions Retrofits von manroland Goss genau die richtige Wahl.“ so Heißlers Resümee.

www.manroland-web.com
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