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Mittelstandsforschung hautnah erleben

Montag 13. September 2021 - Bundestagskandidat Dr. Korbinian Rüger (SPD) zu Besuch bei der Fogra

Mittelstandsforschung hautnah erleben: Dr. Korbinian Rüger, SPD-Direktkandidat bei der Bundestagswahl im Landkreis München-Land, folgte dieser Einladung der Fogra. Gemeinsam mit der Aschheimer Gemeinderätin Ingrid Lenz-Aktaş und Rainer Oesmann besuchte er das Fogra Forschungsinstitut für Medientechnologien.
 
Die Fogra wurde 1951 gegründet und ist auch nach 70 Jahren von ihrer leitenden Gründungsidee geprägt: Gemeinschaftsforschung durch den Zusammenschluss von hauptsächlich klein- und mittelständischen Betrieben, die sich keine eigene wissenschaftlich arbeitende Forschungsabteilung leisten können. In den Technischen Beiräten, die sich aus den über 900 Mitgliedern der Fogra zusammensetzen, bringt die Fogra die Branche gemeinsam an einen Tisch und identifiziert neue Forschungsthemen. Dadurch wird sichergestellt, dass bei öffentlich geförderten Projekten genau die Themen angegangen werden, die die Praxis umtreiben, und dass die Ergebnisse für alle nutzbar sind.
 
Bei einem ausführlichen Gespräch und Rundgang durch das Institut gab Fogra-Institutsleiter Dr. Eduard Neufeld dem Politiker einen Einblick in die Forschungsarbeit der Fogra und tauschte sich mit ihm zur Förderung der direkten Mittelstandsforschung – mit den öffentlichen Förderprogrammen IGF, ZIM und INNO-KOM sowie den Forschungsförderorganisationen AiF und Zuse – aus. Institute der mittelständisch geprägten Forschung übersetzen die Erkenntnisse der Wissenschaft in anwendbare Technologien und bereiten so den Boden für Innovationen, die den deutschen Mittelstand weltweit erfolgreich machen. Von dieser Transferleistung konnte sich Dr. Korbinian Rüger bei seinem Besuch ein Bild machen.
 
Bildunterschrift: Vlnr Monika Lohmaier (Marketing & Communications Fogra) und Dr. Eduard Neufeld (Fogra-Institutsleiter) geben Dr. Korbinian Rüger (Bundestagskandidat der SPD im Wahlkreis München-Land) und Ingrid Lenz-Aktaş (Gemeinderätin Aschheim) im 3D-Körperscanner einen Einblick in die Forschungsarbeit der Fogra.

www.fogra.org
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