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Verpackung

Regionale Verpackungsindustrie im Aufwind: Erfolg auf ganzer Linie in Hamburg

Freitag 12. Juni 2026 - Erfolgreicher Abschluss in der Hansestadt: Mit einem deutlichen Besucherplus von 16 Prozent unterstreicht die EMPACK Hamburg ihre Bedeutung als zentraler Treffpunkt der Verpackungsbranche im Norden. Gemeinsam mit der LOGISTICS & AUTOMATION sowie der all about automation präsentierten 344 Aussteller zukunftsweisende Lösungen - von effizienter Technik bis hin zur Umsetzung der neuen PPWR-Vorgaben.

4.105 Fachbesucher machen Hamburg zum Branchentreffpunkt
Die Hallen der Hamburg Messe bebten: Am 02. und 03. Juni 2026 wurde die Hansestadt zum Epizentrum für Verpackung, Intralogistik und Automation. Das Messe-Trio, bestehend aus der EMPACK, der LOGISTICS & AUTOMATION und der all about automation, zog insgesamt 4.105 Fachbesucher an. Dieser Zuwachs von 16 % im Vergleich zum Vorjahr belegt eindrucksvoll, wie wichtig regionale Plattformen für den direkten Austausch und konkrete Investitionsentscheidungen geworden sind.

Synergien über die gesamte Wertschöpfungskette
Das Konzept der Co-Location ging voll auf. Durch die räumliche Nähe zur LOGISTICS & AUTOMATION und der all about automation konnten Besucher die gesamte Prozesskette an einem Ort erleben. „Der große Vorteil liegt im Zusammenspiel der drei Fachmessen“, erklärt Thorsten Rettich von 3D-Werk Gerhard Duda. „Die Besucher kommen mit unterschiedlichen Perspektiven, aber oft mit denselben Zielen: Prozesse effizienter, vernetzter und zukunftssicherer zu gestalten. Dadurch ergeben sich neue Kontakte und spannende Projektansätze über die eigene Kernzielgruppe hinaus.“

Geballte Innovationskraft der Aussteller
Auf der EMPACK Hamburg war das gesamte Spektrum moderner Verpackungstechnologie vertreten. Von innovativen Packmitteln über Schutz- und Transportverpackungen bis hin zu hochpräziser Kennzeichnung und automatisierten End-of-Line-Lösungen. Namhafte Branchengrößen wie AIRWORKS, Antalis Verpackungen, Cyklop, Domino Deutschland, HERMA, Knüppel, Prodinger, Rajapack, Storopack und Witte Technology nutzten die Messe, um ihre neuesten Entwicklungen zu präsentieren.

Annette Mai von der Ellerhold AG zieht eine positive Bilanz: „Die EMPACK überzeugt durch ihre hohe Besucherqualität und eine außergewöhnlich effiziente Gesprächsatmosphäre. In nur zwei Tagen konnten wir zahlreiche konkrete Geschäftskontakte knüpfen und vielversprechende Projekte anstoßen. Für uns war die Messe ein voller Erfolg.“

EMPACK-Highlights in Hamburg 2026
Starkes Wachstum: 16 % mehr Besucher (insgesamt 4.105 gemeinsam mit Parallelmessen).
Know-how-Transfer: Full House bei den Vorträgen von Sonja Bähr zum Thema PPWR (EU-Verpackungsverordnung).
Branchen-Mix: 344 Aussteller zeigten Lösungen von der Primärverpackung bis zur vollautomatisierten Logistiklinie.
Networking: Hohe Entscheiderquote und Fokus auf regionale Geschäftsbeziehungen im Norden.

Branchen-Hotspot PPWR: Die Uhr tickt
Inhaltlich setzte die EMPACK klare Schwerpunkte bei den brennenden Themen der Branche. Besonders die neuen gesetzlichen Anforderungen durch die Packaging and Packaging Waste Regulation (PPWR) standen im Fokus. Die Vorträge von Branchenexpertin Sonja Bähr (Berndt+Partner Creality GmbH) und Dr. David Strack (SUSYCHECK – Central Agency for Green Commerce GmbH) waren bis auf den letzten Platz besetzt. Unter dem Titel „PPWR – die Uhr tickt. Sind Sie bereit?“ lieferte Sonja Bähr wertvolle Orientierungshilfen für Unternehmen, die ihre Verpackungsstrategien nun zeitnah an die neuen EU-Vorgaben anpassen müssen.

Effizienz und Atmosphäre als Erfolgsfaktoren
Neben harten Zahlen punktete die Messe vor allem durch ihre besondere Qualität im Dialog. Eric Klawohn von NATURAPACK betont: „Die EMPACK bringt die Verpackungsbranche dort zusammen, wo unsere Kunden sitzen. Gerade die regionale Nähe macht die Gespräche besonders konkret und zielführend.“

Diese Einschätzung teilen auch die Besucher. Rainer Lange von Haff-Dichtungen bezeichnet das Trio aus EMPACK, LOGISTICS & AUTOMATION und all about automation als „echten Gamechanger“: „Verpackung, Automatisierung und Logistik sind in der Praxis ohnehin untrennbar – das Messeangebot spiegelt das hervorragend wider. Ein Ticket, eine Reise und die komplette Wertschöpfungskette.“

Fokus auf das Wesentliche
In einer immer komplexer werdenden Messewelt schätzen Teilnehmer die Kompaktheit des Formats in Hamburg. Simian Kazar von Easy Sicher Arbeiten lobt: „Was die EMPACK von anderen Fachmessen unterscheidet, ist die Atmosphäre. Hier führt man keine Pitch-Gespräche – man hat echte Unterhaltungen. Die Leute nehmen sich Zeit, hören zu, denken mit.“ Auch Max Respakta von der Berner International GmbH ergänzt: „Zwei Tage, alle relevanten Anbieter, keine langen Wege. Man verliert keine Zeit mit Orientierung, sondern steckt sie ins Wesentliche: Gespräche, Vergleiche, Entscheidungen.“

www.empack-messen.de
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