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HP realisiert die kreative Vision von Ferrari für die Sonderfolierung zum Grand Prix von Austin

Freitag 23. Oktober 2026 - Technologie und Expertise von HP machen Ferraris Design, das die Ideen, Menschen und Ingenieurskunst hinter dem Fahrzeug würdigt, für den Renneinsatz zur Realität.

HP Inc. (NYSE: HPQ) hat bekannt gegeben, wie Technologie und Expertise von HP dazu beigetragen haben, das ambitionierte Design der Scuderia Ferrari HP für ihre Sonderfolierung beim Grand Prix der USA zu verwirklichen.

Die Druck- und Materialkompetenzen von HP setzten das kreative Konzept von Ferrari in zwei Varianten um: eine Renn-Folierung für die in Austin, Texas, antretenden Rennwagen sowie ein spezielles Ausstellungsfahrzeug mit versteckten Grafiken, die unter UV-Licht blau fluoreszieren. Durch diese Zusammenarbeit entwickelte HP auch seine Technologien weiter. Gleichzeitig gewann HP Erkenntnisse, um künftige Herausforderungen für Kunden in verschiedenen Branchen zu lösen.

Die von Ferrari konzipierte und entworfene Folierung wurde in enger technischer Zusammenarbeit mit HP umgesetzt – sie würdigt die Pionierarbeit, die hinter dem Design des Rennwagens steht. Inspiriert von der Idee, dass jeder Ferrari zunächst als Linie auf Papier entsteht, zeigt die Folierung Skizzen, technische Zeichnungen und Konstruktionsdetails, die normalerweise unter der Karosserie verborgen sind. Sie würdigt damit die Menschen und Prozesse hinter der Leistung.

Die Drucktechnologie von HP und die im Rennsport bewährte Expertise im Bereich Fahrzeug-Folierung trugen dazu bei, die detailreiche Grafiken von Ferrari auf den Formel-1-Wagen zu übertragen. Das Design passt sich nahtlos an die komplexe Karosserie an. Gleichzeitig hält die Folierung der Hitze sowie den während des Rennwochenendes anfallenden Fahr- und Wartungsvorgängen stand.

„Unsere Partnerschaft mit der Scuderia Ferrari HP spornt uns bei HP dazu an, neue Möglichkeiten für unsere Technologie zu erschließen“, erklärt Anneliese Olson, President, Imaging, Printing, and Solutions, HP Inc. „Die HP Ingenieure für Druck- und Farbtechnik arbeiteten von Anfang an eng mit den Designern und Ingenieuren von Ferrari zusammen. Wir bündelten die Expertise aus allen Bereichen von HP, um ambitionierte Konzepte in eine renntaugliche Realität umzusetzen. Gleichzeitig haben wir Erkenntnisse gewonnen, die wir zur Lösung künftiger Herausforderungen unserer Kunden nutzen können.“

„Die Folierung zeigt den Weg von der Idee zur Realität. Jeder Ferrari entsteht aus Kreativität, Skizzen und ingenieurtechnischem Know-how, lange bevor das Auto auf die Rennstrecke geht. Dank unserer Zusammenarbeit mit HP konnten wir diesen Prozess visuell zum Leben erwecken und eine Geschichte erzählen, die die Handwerkskunst und Innovation hinter dieser Leistung sichtbar macht“, so Silvia Cavallaro, Head of Color and Trim, Ferrari.

Ein gemeinsames Streben nach Innovation
Die Ferrari-Teams in Maranello und die HP-Ingenieure in Barcelona arbeiteten in mehreren Test- und Optimierungsrunden zusammen, um die Folierung zu entwickeln. Geleitet von der kreativen Vision von Ferrari passten die Teams Materialien und Anwendungstechniken kontinuierlich an, um das Endergebnis zu erzielen.

Für die Rennwagen, die am Wochenende in Austin an den Start gehen, reproduzierten die Teams die von Ferrari entworfenen Grafiken mithilfe der HP Latex-Technologie und der Expertise im Bereich großformatiger Fahrzeugfolierung auf den fertigen Fahrzeugen.

Um den visuellen Ausdruck weiter zu steigern, entwarfen die Teams zudem eine Version der Folierung für ein spezielles Ausstellungsfahrzeug. Dabei wurden versteckte Grafiken so konzipiert, dass sie unter UV-Licht blau fluoreszieren. Dies unterstreicht das Konzept, normalerweise verborgene Arbeit sichtbar zu machen. Um diesen Effekt zu erzielen, passten die HP-Ingenieure eine bereits vorhandene unsichtbare blaue Tinte für die HP Indigo 200K Digitaldruckmaschine an und optimierten deren Aufbringung auf die komplexe Fahrzeug-Karosserie.

HP Z-Workstations unterstützten die digitalen Design- und Konstruktionsabläufe, um die Folierung vorzubereiten. Sie ermöglichten es Ferrari, das kreative Konzept bereits vor der physischen Produktion auf die Karosseriegeometrie des Fahrzeugs zu übertragen.

Neue Möglichkeiten jenseits der Rennstrecke
Die Entwicklungsarbeit lieferte auch Erkenntnisse, die über den Motorsport hinaus potenzielle Anwendungsmöglichkeiten eröffnen. Dazu gehören beispielsweise die Bereiche Akzidenz- und Verpackungsdruck.

HP passte eine unsichtbare blaue Tinte für die HP Indigo 200K-Plattform an – und schuf damit die Basis, dies auf weitere Anwendungsmöglichkeiten zu übertragen. Dazu gehören beispielsweise Markenschutzmerkmale auf Etiketten und flexiblen Verpackungen. Neue Kombinationen aus Grundierungen, Tinten und Folienmaterialien zu testen, könnte zudem künftige Entwicklungsprojekte für Kunden unterstützen.

Im Bereich Großformatdruck zeigte das Projekt, wie sich mit HP Latex-Technologie und Expertise in der Fahrzeugfolierung filigrane Designs auf komplexe Oberflächen übertragen lassen und dabei anspruchsvollen Bedingungen standhalten. Dazu zählen hohe Temperaturen und Geschwindigkeiten sowie die betrieblichen Anforderungen eines Formel-1-Rennwochenendes. Diese Fähigkeiten kommen auch in spezialisierten Grafikumgebungen zum Einsatz, die extrem hohe Leistung und Präzision erfordern.

www.hp.com/de
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