OYSTAR setzt Konzentration fort
Die OYSTAR-Gruppe hat ihre Prozesssparte mit den Unternehmen Hüttlin und Manesty an Bosch verkauft. OYSTAR setzt damit die strategische Konzentration auf die Geschäftsbereiche Erst- und Zweitverpackung fort.
Die OYSTAR-Gruppe hat ihre Prozesssparte mit den Unternehmen Hüttlin und Manesty an Bosch verkauft. OYSTAR setzt damit die strategische Konzentration auf die Geschäftsbereiche Erst- und Zweitverpackung fort.
Seit Juli 2010 arbeiten HP und die Saal GmbH als Vertriebs-Partner zusammen. Bereits seit 1990 vertreibt Saal Foto-Retail-Lösungen und konnte in den letzten Jahren weltweit über 8200 Minilabs verkaufen. Das Produkt-Portfolio der Saal GmbH erweiterte sich seit Beginn der Zusammenarbeit mit HP um die HP Minilabs und den Großformatdrucker HP Designjet Z3200.
Besucher der EFI-Anwenderkonferenz Connect erfahren, wie eine Echtzeitverbindung zwischen dem Kodak Prinergy Workflow und EFI Fiery Controllern einen durchgängigen Workflow für gemischte Produktionsumgebungen schaffen kann, der die Betriebskosten senkt und die Produktivität steigert.
EFI präsentierte auf der EFI Connect – seiner restlos ausverkauften 12. jährlichen Anwenderkonferenz, die vom 26. bis 29. April im Wynn Hotel in Las Vegas (USA) stattfand – eine beachtliche Zahl aktueller und kommender Neuerungen in seinem Produktportfolio.
Der Investorenprozess u?ber die deutschen Unternehmen der insolventen schlott gruppe befindet sich in der entscheidenden Phase. Die U?bernahmeverhandlungen um die Unternehmen broschek rollenoffset in Lu?beck, wwk druck in Landau und d.v.n. druckverarbeitung in Nu?rnberg sind abgeschlossen. Bei der schlott GmbH in Freudenstadt musste hingegen die Schließung eingeleitet werden.
Die Heidelberger Druckmaschinen AG hat im Geschäftsjahr 2010/11 (1. April 2010 bis 31. März 2011) Auftragseingang und Umsatz gegenüber dem Vorjahr gesteigert. Das operative Ergebnis verbesserte sich deutlich und kehrte nach zwei Verlustjahren in die Gewinnzone zurück. Damit hat Heidelberg die eigenen Prognosen erfüllt.
Die gestrigen Tarifverhandlungen in der Druckindustrie für die 160.000 Beschäftigten der Branche endeten in Berlin ohne Einigung. Sie wurden auf den 17. Mai 2011 in Frankfurt am Main vertagt.