Vor 20 Jahren begann die Erfolgsgeschichte von KBA und Planeta
Vor 20 Jahren, am 4. Januar 1990, neun Monate vor der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten, kam es zu ersten Gespräche zwischen der Koenig & Bauer AG (KBA) und den damaligen Planeta Druckmaschinenwerken in Radebeul bei Dresden über eine künftige Zusammenarbeit. Am Vortag reisten der damalige KBA-Vorstandsvorsitzende Dr. Hans-B. Bolza-Schünemann mit seinem Chefkonstrukteur für Bogenmaschinen, Albrecht Germann, nach Dresden, um Peter Kahlert, den damaligen Planeta-Betriebsdirektor und seinen Chefkonstrukteur Arndt Jentzsch am nächsten Tag im Radebeuler Kundenzentrum zu treffen. Ein Jahr später führte diese denkwürdige Begegnung zur Mehrheitsbeteiligung von Koenig & Bauer am traditionsreichen sächsischen Bogenmaschinenhersteller. 1998 fusionierte die Würzburger Muttergesellschaft mit ihrer sächsischen Bogenoffset-Tochter, die seitdem ein wichtiger Teil der Koenig & Bauer AG ist.

