Heidelberg: Gesamtpaket der Einsparungen auf 200 Millionen Euro erhöht, weltweiter Abbau der Personalkapazität von bis zu 2.500 Stellen notwendig
Die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) erwartet für das laufende Geschäftsjahr (1. April 2008 bis 31. März 2009) im Vergleich zum Vorjahr erhebliche Umsatzeinbußen, ein hierdurch bedingt deutlich schlechteres Betriebsergebnis (EBIT) sowie ein durch die Finanzmarktkrise und momentane Zinsentwicklung ebenfalls verschlechtertes Finanzergebnis. In Summe, einschließlich Restrukturierungsaufwand, wird dies im laufenden Geschäftsjahr zu einem deutlichen Jahresfehlbetrag führen.


