Leitfaden zur energetischen Analyse von Druckprodukten
Die Fogra Forschungsgesellschaft Druck e.V. hat einen Maßnahmenkatalog zur Optimierung der bestehenden Energienutzung im Druckbetrieb herausgeben.
Die Fogra Forschungsgesellschaft Druck e.V. hat einen Maßnahmenkatalog zur Optimierung der bestehenden Energienutzung im Druckbetrieb herausgeben.
Das in Dublin ansässige Print-Unternehmen Paragon hat die insolvente europaweit vertretene Digitaldruckkette Service Point erworben. Übernommen wurden Standorte in Norwegen, Schweden, England, Holland, Belgien und Spanien. Zuvor ging bereits die insolvente deutsche Tochter Koebcke-Kette an die amerikanische Mimeo und die Service Point-Standorte in den USA an die englische The Color Company. Bereits vor einigen Jahren hatte Service Point seine insolvente französische Tochter Reprotechnique an dortigen Mitarbeiter übertragen und sich auch in Italien von seinen Standorten getrennt.
Papyrus Deutschland wird ab dem 15. September 2014 durch Andreas Laderer (49) verstärkt.
Wachstum bei iPhone, Mac & Services treiben Umsätze im Juni-Quartal auf Rekordniveau & 20 Prozent Wachstum beim Gewinn je Aktie
Tom Grinsted, Group Product Manager für Mobile & Devices beim Guardian, Mario Garcia, CEO und Gründer von Garcia Media, und Luke Miller, user experience designer von Yahoo!, sind unter den ersten bestätigten Referenten beim 7. Tablet & App Summit (#TAS14), der während der World Publishing Expo im Oktober in Amsterdam stattfindet.
Unabhängigkeit und das Wahren der Tradition ist der Theiler Druck AG, einem Familienunternehmen in der vierten Generation, ein wichtiges Anliegen. Die eigene Produktionstechnik soll dabei im Mittelpunkt stehen. Nachdem im Sommer 2013 in neue Drucktechnik investiert worden war, folgte im vergangenen Januar der Modernisierungsschritt in der Druckweiterverarbeitung.
Rund 1.750 Aktionäre nahmen heute im Congress Center Rosengarten in Mannheim an der Hauptversammlung der Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) zum Geschäftsjahr 2013/2014 teil. Bei der Veranstaltung waren rund 29 Prozent des Heidelberg-Grundkapitals vertreten.