Verpackung
Apenberg & Partner veröffentlicht Ergebnisse ihrer 3. Umfrage zur digitalen Transformation in der Druckindustrie sowie dem Verpackungsdruck
Mittwoch 10. Juni 2026 - Unternehmen sammeln und nutzen zahlreiche Daten, zweifeln jedoch häufig an deren Verlässlichkeit. Viele Unternehmen arbeiten weiterhin mit fragmentierten Systemlandschaften, die einen durchgängigen Informationsfluss erschweren. Drei von vier Unternehmen nutzen KI, sie scheint jedoch meist zur Unterstützung im Arbeitsalltag und weniger als strategisch integrierte Lösung zum Einsatz zu kommen.
Die Hamburger Unternehmensberater von Apenberg & Partner haben die 3. Umfrage zur digitalen Transformation in der Druckindustrie sowie dem Verpackungsdruck abgeschlossen.
„Die Ergebnisse der Umfrage zeigen eindrucksvoll, dass KI in der Branche angekommen ist, aber das volle Potenzial noch nicht genutzt wird. Solange Datenqualität, Systemintegration und Vertrauen in die eigenen Kennzahlen fehlen, bleibt digitale Transformation Stückwerk“, betont Yorck Wittkuhn, Consultant bei Apenberg & Partner und Projektleiter dieser Studie.
Viele Daten, wenig Vertrauen: Nur 17 Prozent verlassen sich auf ihre Unternehmensdaten.
Unternehmenskennzahlen werden regelmäßig betrachtet und intensiv genutzt. Dennoch zeigt die aktuelle Befragung, dass nur knapp 17 Prozent der Unternehmen ihren Produktions-und Unternehmensdaten uneingeschränkt vertrauen. Die Studie macht deutlich, dass zwischen Datennutzung und Datenvertrauen weiterhin eine erhebliche Lücke besteht.
Vier von zehn Unternehmen fehlt eine integrierte Systemlandschaft.
Die Digitalisierung in den Unternehmen wird häufig durch fehlende Systemintegration ausgebremst. 40 Prozent der Befragten geben an, keine vollumfängliche digitale Lösung für alle Unternehmensbereiche zu nutzen. Die Folge sind voneinander getrennte Systeme, die den Datenaustausch erschweren und eine einheitliche Sicht auf Unternehmensprozesse verhindern.
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