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Inkjet & Digitaldruck

MikroJet präsentiert neue Generation Inkjet-Systeme

Mik-II Inkjetcontroller, - klein, robust und einfach in der Handhabung.

Freitag 04. April 2008 - Für die graphische Branche ist der Trend der Individualisierung weiter steigend. Durch Individualisierung wird der Response gesteigert und das ist sehr effektiv für das Werbebudget. Wenn man das Ganze dann auch noch als Inline-Adressierung betreibt,ist der Erfolg gleich doppelt so groß auf der Gewinnseite.

Die Drupa 2008 steht vor der Tür und die Spannung steigt täglich. Bei allen Herstellern laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren und man bereitet sich auf große Besucherströme aus aller Welt vor. Viele Aussteller freuen sich jetzt schon auf einen großen Messe-Erfolg.

So ist es auch bei MikroJet. Hier wird das Hauptaugenmerk der Besucher auf den neuen Inkjetcontroller Mik-II gelenkt. Mik-II ist das Basiskonzept für die neue Inkjetcontroller- Generation von MikroJet.

Die Entwicklung von Mik-II wurde gezielt mit Fokus auf den graphischen Inkjet-Markt durchgeführt. Das bedeutet, Anwendungen wie personalisierte Mailings, adressierte Kataloge, Händlereindrucke auf rückstichgehefteten Prospekten, Strichcodes auf Briefhüllen, Datamatrix-Codes für die Post, Nummerierungen, adressierte Postkarten oder sogar teiladressierte Postwurfsendungen direkt aus der Rotation bei 60.000 Exemplaren pro Stunde.

Die Zielgruppe dieser neuen Serie sind insbesondere Neueinsteiger, die noch keine Inkjet-Systeme einsetzen oder Anwender, die heute noch mit einfacheren und günstigeren z.B. HP-Systemen arbeiten. Egal ob Druckerei, Buchbinderei, Mailingbetrieb oder Dienstleister.
Wenn man auf offsetgedruckten Produkten mit Inkjet adressieren und codieren kann, lassen sich neue Kunden und Aufträge leichter akquirieren. Das bedeutet, ein Mehrwert und eine Aufwertung der Verarbeitung und damit auch für das Unternehmen selbst.

Inkjetcontroller
Der Mik-II Controller basiert auf dem Betriebssystem Windows XP und kann bis zu 4 Druckköpfe ansteuern. Natürlich ist er, wie auch seine Vorgänger, für Bogenformat 70 x 100 cm sowie Endlosbetrieb und Druck direkt in der Schuppe ausgelegt.

Die Controller sind erstmal mit zwei Tintentechnologien verfügbar: UV- und Alkohol-Tinte. Die Systeme sind so konzipiert und mit Features ausgestattet, dass sie das Kerngeschäft optimal abdecken – die berühmten 80% der Marktanwendungen. Alle weiteren Features können bei Bedarf nachgerüstet werden.

Dieses System liegt voll im Trend. Mehr bekommen und weniger zahlen. Das System enthält genau das, was viele Anwender brauchen, um eine bessere Rendite zu erreichen und kann in fast jeder beliebigen Weiterverarbeitungsmaschine integriert werden. So wie man es aus der Weiterverarbeitung gewohnt ist. Höheres Output (bis zu 35% Steigerung) mit geringerer Investition und selbst bei schwierigen Oberflächen ist die Tinten-Trocknung gewährleistet. Eine Vielzahl von Farben werden verfügbar sein.

Druckköpfe
Die Controller-Druckköpfe basieren weiterhin auf der wartungsarmen DOD-Technologie von dimatrix (ehem. Spectra) und aufgrund der Tropfengröße-Auswal (30 – 80 pl Tropfen) kann auch für jede Anwendung das optimale Ergebnis geliefert werden. Sowohl Flächendeckung, Verbrauchskosten und Geschwindigkeit. Ein gestochen scharfes Druckbild mit 660 Dpi Auflösung ist einstellbar.

Wenn man MikroJet Geschäftsführer Claus Beck fragt, dann basiert das ganze Konzept auf Erfahrung und Input, das in über 15 Jahren im Binnenmarkt bei deutschen Anwendern gesammelt wurde. Nicht nur Input von Großanwendern wie die Arvato Gruppe, Prinovis oder TSB, sondern auch viele Ideen von den kleineren und mittelgroßen Mailingdienstleistern.

„Es ist schön etwas Neues zu bringen, aber noch schöner ist es, etwas Neues zu präsentieren, das gleichzeitig noch kosteneffektiver ist und dadurch unsere Kunden im globalen Wettbewerb stärkt. Das ist unser gemeinsamer Erfolg. Genau deshalb freuen wir uns enorm, dass wir das fertige Ergebnis bald der breiten Öffentlichkeit vorstellen können.“

www.microjet.de
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