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Aus den Unternehmen

Wann wird auch die Druckindustrie global?

Dienstag 26. Februar 2013 - Ein Besuch bei der international aufgestellten Elanders Germany GmbH sowie das Thema "Selbstmanagement statt Burnout" werden im Mittelpunkt der nächsten Arbeitssitzung des GFW-Unternehmenskreises stehen. Die Sitzung findet am 17. April 2013 statt.

Während der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise konnten sich die meisten deutschen Industriezweige auf den internationalen Märkten gut behaupten, was Wachstumsraten, sinkende Arbeitslosenzahlen und steigende Löhne zur Folge hatte. In der deutschen Druckindustrie gab und gibt es diesen positiven Trend nicht. Wie können Produktions- und Dienstleistungen auch in diesem wichtigen Industriezweig auf internationalen Märkten gesteigert werden, zum Nutzen der Unternehmen und ihrer Beschäftigten?

Peter Sommer, Geschäftsführer der Elanders Germany GmbH in Waiblingen und Mitglied des Vorstandes der schwedischen Elanders-Gruppe, stellt zunächst die börsennotierte Druckereigruppe Elanders AB mit ihren weltweit 12 Standorten vor, die als Medien- und Kommunikationsdienstleister eine Spitzenposition einnimmt. Er geht dann näher ein auf die vier Geschäftsfelder mediasolution, printsolution, digitalsolution und directsolution des von ihm geleiteten Unternehmens. Das sind alle Leistungen rund um die Prozesse digitaler und gedruckter Kommunikation. Danach wird Peter Sommer mit den Teilnehmern diskutieren, was ein mittelständisches Druck- und Medienunternehmen tun sollte, um insbesondere auf den internationalen Märkten die eigene Position auf- bzw. auszubauen.

Seit einiger Zeit dominiert der Begriff „Burnout“, wenn es um das Arbeitsleben und die Arbeitskultur in Deutschland geht. So beschrieb unlängst die FAZ die Situation: „… Dabei ist weder klar, wovon genau die Rede ist, denn es handelt sich nicht um ein klar definiertes, anerkanntes Krankheitsbild, noch ist das tatsächliche Ausmaß des Problems bekannt. Verlässliche Statistiken liegen nicht vor.“

Prof. Dr. Wolfgang Seidel, langjährig als Chefarzt und ärztlicher Direktor am Städtischen Krankenhaus in Sindelfingen tätig, schildert die Erscheinungsformen und Ursachen des Burnout und leitet daraus die Möglichkeiten der Vorsorge und die spezifischen Vermeidungsstrategien ab.

www.gfw-mbh.de
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