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Die Direktlösung – Meisterung der Herausforderungen des Textildirektdrucks

Donnerstag 11. November 2021 - Der Textildirektdruck ist eine hervorragende Lösung für viele textile Anforderungen. Allerdings hat dieses beliebte Verfahren immer noch Tücken und spezifische Hürden, die erkannt und überwunden werden müssen, um den Textildirektdruck voranzubringen. Nachstehend sind die größten Herausforderungen für unsere Branche und die Lösungen beschrieben, die wir zu ihrer Überwindung benötigen.

Übernahme verschiedenster Aufträge: Beim Textildruck mit großen Stoffrollen haben manche Unternehmen aufgrund der Mindestbestellmenge Schwierigkeiten mit der Übernahme bestimmter Aufträge. Im Zeitalter der On-Demand-Modeproduktion schränkt dieses Problem die Flexibilität von Unternehmen ein und schließt Türen, die offen bleiben sollten.
Die aktuellen Qualitätsanforderungen führender Modemarken sind ein anderes Problem, die den Textildirektdruck tendenziell einschränken. Manche Unternehmen haben vielleicht den Eindruck, dass sie nicht konkurrieren können. Daher suchen sie nach Lösungen, damit sie zusätzliche Einnahmequellen durch die Anhebung der Qualitätsstandards, Überwindung der Einschränkungen durch bestimmte Stoffe und der Größenbeschränkungen sowie der Erweiterung ihres Angebots erschließen können.

Im Schatten stehen: Bestimmte Druckverfahren, wie der Weißdruck auf farbige Stoffe, erweisen sich schwierig für Textildirektdruckereien. Zudem sind Unternehmen auf der Jagd nach Lösungen zur Erweiterung des Farbraums und Verbesserung der Kreativität. Natürlich darf die Kreativität nicht auf Kosten anderer Qualitätsparameter, wie der Haptik und Haltbarkeit, gehen. Außerdem wollen und müssen Unternehmen führenden Modemarken imponieren, die auf der Suche nach einzigartigen kreativen Möglichkeiten sind, damit sich ihre Kleidungsstücke von der breiten Masse abheben.
Übernahme der Verantwortung für den Prozess: Mit dem Textildirektdruck lässt sich kein fertiges Produkt herstellen. Daher müssen Unternehmen mit externen Anbietern kooperieren, um ihren schön bedruckten Stoff in ein echtes Kleidungsstück zu verwandeln. Dadurch sind ihre Möglichkeiten auf dem Markt und ihre Position innerhalb der Lieferkette stark eingeschränkt. Ein weiterer Aspekt, der sich auf das Druckverfahren auswirkt, ist die Notwendigkeit, eine Vor- und Nachbehandlung zu vermeiden. Jede Lösung, die weitere Arbeitsschritte oder Anbieter erfordert, könnte den Zeit- und Kostenaufwand für Unternehmen erhöhen.
Neben diesen Problemen gibt es noch weitere Workflow-Herausforderungen, denen Druckdienstleister möglicherweise auch gegenüberstehen. So müssen sie den gesamten Prozess einfacher, effektiver und einheitlicher gestalten. Ferner verlangt das On-Demand-Zeitalter, dass die einzelnen Möglichkeiten und Funktionen schnell genug sein müssen, um die Marktanforderungen augenblicklich zu erfüllen.

Textildirektdruckereien benötigen eine durchgängige Komplettlösung, mit der sie alle Arbeitsabläufe und Herausforderungen vollständig im Griff haben. In diesen Zeiten bedeutet dies, dass sie dem ökologischen Fußabdruck der Textilproduktion Rechnung tragen. Jede von ihnen genutzte Technologie muss nachhaltig sein, indem sie den notwendigen Energie- und Wasserverbrauch auf ein Minimum reduziert und die globalen Umweltvorschriften einhält.

In den letzten Jahren hat der Textildirektdruck erkennbar große Fortschritte gemacht, hat allerdings den Großteil seiner Optimierungsreise noch vor sich. Wenn Ihr Unternehmen im textilen Rollendruck geschäftstätig ist, sollten Sie sich über das Angebot von Kornit zur Optimierung Ihrer Möglichkeiten auf dem Laufenden halten. Denn die Optimierung von Prozessen und Ergebnissen ist unser Geschäft.

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