manroland und symmedia bauen TelePresence weiter aus
Seit fünf Jahren besteht der heiße Draht TelePresence von Druckereien zu printservices-Technikern.
Seit fünf Jahren besteht der heiße Draht TelePresence von Druckereien zu printservices-Technikern.
Grund zum Feiern gibt es bei der Wanfried-Druck Kalden GmbH im nordhessischen Wanfried: Seit 150 Jahren behauptet sich das Unternehmen erfolgreich auf dem Markt. Immer noch wird es von der Familie Kalden geführt, deren Vorfahre Peter Israel es am 11. April 1861 als Tüten- und Beutelfabrik gegründet hat.
Seit Oktober 2010 ist bei der Direktwerbung Bayern, einem Unternehmen der Mediengruppe Pressedruck in Augsburg, eine Einsteckanlage EasySert von Ferag in Betrieb. Einschließlich des Vorsammelsystem FlyStream sowie 32 Anlegestationen des Typs JetFeeder und zwei Kreulegern MultiStack ist die Anlage im Augsburger Druckzentrum mit rund 40 Metern die zurzeit längste ihrer Art, die stündlich an die 800.000 Prospekte verarbeiten kann.
Die italienische Druckindustrie leidet unter den Folgen der Finanz- und Schuldenkrise. Dennoch ist seit einigen Monaten eine moderate Belebung der Investitionstätigkeit spürbar. Ein Beispiel ist Grafiche Cosentino im sizilianischen Caltagirone. Dort sind vor wenigen Monaten zeitgleich eine neue Vierfarbenmaschine Rapida 142 und eine Zehnfarben-Geradeaus- oder Fünffarben-Wendemaschine Rapida 105 im Format 75 x 105 in Produktion gegangen.
Als Teil der Mayr-Melnhof Gruppe gehört die MM Packaging France S.A.S. zu den leistungsstärksten Verpackungsdruck-Unternehmen in ganz Europa. An ihrem Standort Monéteau in der Nähe von Auxerre setzt die Gruppe nun auch auf das Großformat von Heidelberg: eine Sechsfarben-Speedmaster XL 145 plus Lack mit hochgesetztem An- und Ausleger samt Logistik und Auto-Non-Stop-Ausstattung.
Nach der Inbetriebnahme der neu entwickelten 16-Seiten-Akzidenzrolle KBA C16 hat bei Schaffrath in Geldern in diesem Jahr auch die Rapida-Ära im Bogenoffset begonnen.
Zum Konzept der Druckerei Kliewer in Siegburg nahe Bonn gehört es, Komplettlösungen aus einer Hand anzubieten. Geschäftsführer Miroslaw Eichberger, der das 1980 gegründete Unternehmen im Herbst 2009 übernahm, will nicht auf Dritte angewiesen sein und produziert deswegen alles im eigenen Haus.