Neues Verfahren zur Prozesskalibrierung sorgt für weniger Makulatur und kürzere Rüstzeiten
Die richtige Wiedergabe von Grauwerten ist im Druck ein wesentliches Qualitätsmerkmal. Bisher nimmt der Drucker die korrekte Einstellung der Graubalance überwiegend visuell vor, indem er beim Einrichten die Schichtdicken der Volltöne verändert. Dabei kann es jedoch zu unerwünschten und nur schwer kontrollierbaren Änderungen an allen Tonwerten kommen, so dass neue Farbabweichungen entstehen. Die zusätzlich notwendigen Korrekturen erhöhen die Makulatur und führen zu längeren Rüstzeiten.


