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Brückenschlag zwischen Historie und Moderne in der Druckindustrie

Donnerstag 15. März 2012 - Auf Einladung der Messe Du?sseldorf präsentiert sich das Museum fu?r Druckkunst Leipzig vom 3. - 16. Mai 2012 auf der drupa und zeigt einen Querschnitt aus seiner Sammlung.

Printmedien nehmen in einer zunehmend digitalen Welt eine wichtige Stellung ein. Ihr klarer Vorteil gegenu?ber digitalen Medien: sie können mit allen Sinnen erlebt werden. Daran anknu?pfend setzt das Museum fu?r Druckkunst in seiner Präsentation ebenso auf vielfältige Sinneseindru?cke wie Sehen, Riechen und Anfassen. Mit dem Messestand transportiert das Museum dieses Motto auf die Messe und bildet einen Bru?ckenschlag zwischen Historie und Moderne in der Druckindustrie. In Halle 6, Stand C30 präsentiert das Museum auf rund 300m² mehrere historische Druckmaschinen, Pressen, Geräte und exklusive Produkte aus seinem Museumsshop.

Gedruckt wird auf der drupa täglich live vor den Augen der Besucher. Auf einer eigens von Koenig & Bauer restaurierten Buchdruckschnellpresse mit Handanlage (um 1900) und auf einer Kniehebelpresse von SIGL aus dem Jahr 1872 entstehen modernste Printmedien, die durch den traditionellen Buchdruck veredelt werden. Gedruckt werden die Plakate, Karten und Folder auf den exklusiven Papieren der Bu?ttenpapierfabrik Gmund und können am Messestand erworben werden.

Als weiteres Highlight veranschaulicht eine Linotype-Setzmaschine (Baujahr 1965) die Druckvorstufe in der Ära des Bleisatzes. Außerdem können Besucher an verschiedenen Handpressen selbst Postkarten drucken. An einer Faulmann-Sternhebelpresse von 1850 druckt die Leipziger Ku?nstlerin Karin Pietschmann eigene Radierungen und Stiche.

www.druckkunst-museum.de
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