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Aus den Unternehmen

Outsourcing-Gruppe für Print- und Scan-Dienstleister

Samstag 20. Juli 2013 - Der WKM will alle Unternehmen, die Print- und Scan-Dienstleistung im Outsourcing für Kunden betreiben oder dies planen, an einen Tisch bringen.

Eingeladen sind Dienstleistungs-Unternehmer im und außerhalb des WKM, die eine Hausdruckerei, eine Reprostelle oder eine Digitaldruck- bzw. Scanabteilung beim Kunden übernommen haben und diese jetzt selbst betreiben. „Da gibt es spezifische Probleme und Themen, die einen effizienten Erfahrungsaustausch unter Kollegen sinnvoll machen“, so WKM-Geschäftsführer Achim Carius. Der Wirtschaftsverband garantiert absolute Vertraulichkeit. Es werden die konkreten Outsourcing-Standorte und die Kunden, sofern gewünscht, nicht bekannt gegeben. „Auch ohne ein konkretes Outing von einzelnen Projekten, ist der Erfahrungsaustausch äußerst nützlich“, so der Verband. Themen, wie arbeitsrechtliche Besonderheiten bei der Übernahme im Outsourcing oder Kostensteigerung während längerer Vertragsdauer, sind wiederkehrende Spezialprobleme, die nicht jeder alleine für sich lösen muss.
 
Hardware-Hersteller aus dem Printing-Umfeld betätigen sich mit wachsendem Erfolg als Dienstleister im Outsourcinggeschäft, ohne dass Einzelheiten hierzu offiziell bekannt gegeben werden. Die Print- und Scan-Dienstleister im WKM sehen die Aktivitäten ihrer Lieferanten durchaus als lästigen Wettbewerb. Auch vor diesem Hintergrund ist ein Interessen-Zusammenschluss der herstellerunabhängigen Outsourcing-Unternehmer dringend notwendig.
 
Der Wirtschaftsverband Kopie & Medientechnik e.V. mit Sitz in Frankfurt am Main vertritt über 200 gewerbliche Print- und Scan-Dienstleister in Deutschland und Österreich, die an nahezu 400 betrieblichen Standorten arbeiten. Diese sind überwiegend inhabergeführte Familienbetriebe. Die zehn wichtigsten Lieferanten wirken als Industriemitglieder im Verband mit.

www.reprografie.de
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