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Erste Labelfire in Neuseeland bei PhilStic installiert

Die erste Gallus Labelfire 340 in Neuseeland ist beim Familienunternehmen PhilStic installiert (Bildquelle: PhilStic)

Mittwoch 17. November 2021 - Die neueste Investition von PhilStic, einem Familienunternehmen in Neuseeland, ist eine neue Gallus Labelfire 340. Es ist die erste Labelfire in Neuseeland, nachdem bereits zwei dieser Maschinensysteme in Australien in Betrieb gingen. PhilStic feierte die Installation sowie ihr 40-jähriges Betriebsjubiläum mit einer Zeremonie im August 2021.

Das Unternehmen wurde 1981 von Phil Fewings gegründet. Heute wird es in zweiter Generation von Helen Fewings, jetzt Geschäftsführerin, und Rebecca Piek, Direktorin, geleitet. Nachdem bereits zwei Labelfire in Australien installiert wurden, ist die PhilStic-Maschine die erste in Neuseeland – ein eindeutiger Qualitäts- und Produktivitätsvorteil für das Unternehmen.

Dierk Wissmann, National Sales Manager bei Heidelberg, erklärt, dass es die Vielseitigkeit, Produktivität und Qualität ist, die sowohl Druckereien als auch ihre Kunden immer wieder beeindruckt. Wissmann führt aus: „Neben CMYK + Weiß kann das Maschinensystem – wie diese Labelfire für PhilStic – mit einem erweiterten Farbraum von Grün, Orange und Violett bestellt werden. Das ermöglicht eine sehr genaue Abdeckung des Pantone Plus Farbbereichs.“

Performance und Qualität
Mit dem Versprechen, einen 24-Stunden-Turnaround-Service zu bieten, und einem Ruf, eine Vielzahl von Etikettenprodukten liefern zu können, hat PhilStic die Messlatte hoch gelegt. Steve Holmes, Operations Manager, freut sich, dass die neue Labelfire 340, die Mitte Juni installiert wurde, bereits hält, was sie verspricht.
„Diese neue Labelfire verfügt über die neuesten Produkt-Upgrades und Erweiterungen und wurde nach unseren Spezifikationen konfiguriert. Das Maschinensystem umfasst zwei Flexodruckwerke und eine Kaltfolieneinheit vor der zentralen digitalen Inkjet-Druckeinheit. Nachgelagert sind drei weitere Flexodruckeinheiten, eine Laminiereinheit- zum Folieren oder Laminieren sowie eine Lackiereinheit mit verlängerter Bahnführung zur Trocknung“, erklärt Holmes. Das Unternehmen hat die Maschine ausgewählt, nachdem es eine Reihe von Optionen evaluiert hatte.

Volle Flexibilität
«Einer der Hauptvorteile der Gallus Labelfire ist, dass es sich um eine vollausgestattete Hybridmaschine handelt, so dass der gesamte Etikettenverarbeitungsprozess in einem einzigen Durchgang mit kurzen Einrichtzeiten, sehr schnellen Produktionsgeschwindigkeiten und einfacher Bedienung abgewickelt werden kann», sagt Holmes und fügt hinzu: «Es ist schlichtweg die bei weitem beste Lösung, um die Qualität und Vielfalt der Produkte, die wir brauchen, produktiv und profitabel zu produzieren – und unsere Maschinenbediener sind mehr als begeistert!“

Production Manager Bart Mann stimmt überein und erklärt: „Wir produzieren eine riesige Produktpalette mit besonderem Fokus auf Booklet- und Multi-Web-Etiketten für die chemische Industrie – nur eine der Branchen, die extreme Genauigkeit und präzise Verarbeitung erfordern.“
„Die Gallus Labelfire trägt die Tinte direkt auf das Substrat auf, ohne dass eine Mischung oder zusätzliche Kalibrierung erforderlich ist, und das Heidelberg Tintenset ist fantastisch in Bezug auf Lichtechtheit und Langlebigkeit. Das ist immens wichtig, besonders für einige Etiketten, die auf Gegenständen wie zum Beispiel Fässer für Chemikalien verwendet werden, die oft im Freien gelagert werden“, erklärt Mann. „Die Farbkonsistenz ist auch ein großer Bonus bei hochwertigen, markenbewussten Kunden und regelmäßigen Wiederholungsaufträgen.“

UV-Inkjetdruck
„Die Gallus Labelfire bietet eine genaue Farbabstimmung und Wiederholbarkeit, unabhängig davon, ob es sich um verschiedene Etiketten in einem Sortiment, verschiedene Produktetiketten für dieselbe Marke oder Wiederholungen vergangener Auflagen handelt. Wir haben acht oder mehr Versionen eines Etiketts in einem Job, daher ist es wichtig, diese Konsistenz über das gesamte Sortiment hinweg leicht erreichen zu können.“ statiert Holmes. Ihm zufolge werden die Durchlaufzeiten erheblich reduziert und dem Unternehmen war es möglich, ohne Personalaufbau die Kapazität zu erhöhen. Holmes fügt hinzu, dass die Labelfire auch die Anzahl der Optionen, die PhilStic seinen Kunden anbieten kann, exponentiell erhöht hätte.

„Gallus und Heidelberg stellen Service und Support in den Vordergrund, mit werksgeschulten Technikern, nicht nur hier in Auckland, sondern auch mit Experten in Sydney und Melbourne“, sagt Mann und erklärt. „Diese langjährige Beziehung, nicht nur mit Gallus, sondern auch mit Heidelberg in dieser Region, gibt uns das Vertrauen, das man in seine Geschäftspartner haben muss.“

www.gallus-group.com
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