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Aus den Unternehmen

Von 3D bis hin zu KI-gesteuerten Bots

Das neue Esko Release bietet Innovationen und Funktionen, die einen spürbaren Mehrwert für Kunden bieten.

Freitag 31. März 2023 - Das neueste Esko Release unterstützt Unternehmen dabei, ihr Wachstum zu beschleunigen und gleichzeitig "für eine nachhaltige Zukunft zu sorgen".

Esko hat eine Reihe von fortschrittlichen neuen Funktionen und innovativen Lösungen vorgestellt, die es Unternehmen ermöglichen, Systeme und Workflows zu verbinden, Prozesse zu automatisieren und Innovationen zu beschleunigen, um den Herausforderungen des heutigen Marktes gerecht zu werden.

Esko hat die Software-Version 23.03 entwickelt, um seinen Kunden die Möglichkeit zu geben, einen noch größeren Mehrwert zu schaffen, indem sie ihreArbeitsweise verbessern, Ausschuss beseitigen und betriebliche Prozesse optimieren können, um die mit den heutigen Megatrends verbundenen Herausforderungen und Engpässe zu überwinden. Die Funktionen reichen dabei von 3D bis hin zu KI-gesteuerten Bots.

„Mit unserer neuesten Softwareversion stellen wir unter Beweis, wie Innovation die Vernetzung und Automatisierung vereinfachen kann und wie Unternehmen den Markteinführungsprozess von verpackten Waren von der Konzeption bis zur fertigen Lösung beschleunigen können“, sagte Jan De Roeck, Esko Director of Marketing, Industry Relations and Strategy. „Indem wir den Unternehmen helfen, ihre festgelegten Ziele zu erreichen, sorgen wir letztlich für eine nachhaltige Zukunft.“

Jan De Roeck erklärte, dass das neue Esko Release mit der Nummer 23.03 ab Dienstag, dem 28. März, für alle Kunden verfügbar sei. Eine ausführliche Vorstellung der Funktionen ist für Donnerstag, dem 30. März, im Rahmen eines Live-Webinars geplant. „Es stehen einige wirklich spannende, brandneue Innovationen an, die wir bald veröffentlichen werden“, sagte Jan De Roeck. „Wir freuen uns darauf, unseren Kunden zu zeigen, wie wir mit unseren neuesten Softwarelösungen die Probleme von heute lösen und die Chancen nutzen können, die das Jahr 2023 bietet. Wir werden beispielsweise demonstrieren, wie wir mit der KI-Technologie von Phoenix den Planungs- und Ausschießprozess unserer Kunden auf die nächste Stufe heben können. Unsere Innovationen werden aufzeigen, wie wir den Workflow durch eine nahtlose Schnittstelle zwischen Druckvorstufen- und Produktionsdaten weiter vernetzen und automatisieren können. Und das alles durch völlig brandneue Integrationen mit Automation Engine, ArtPro+ und ArtiosCAD.“

„Zudem bieten wir unseren Kunden erstmals die Möglichkeit, den Freigabeprozess für Artwork zu beschleunigen und zu vereinfachen“, so Jan De Roeck weiter. „Wir wissen von unseren Kunden, dass die Freigabe von Artwork ein komplexer, zeitaufwändiger Prozess ist, an dem mehrere Akteure beteiligt sind, die häufig unterschiedliche Anwendungen zur Ansicht und Prüfung von Verpackungs- und Etikettenvorlagen verwenden, was zu Qualitätsproblemen und Verzögerungen führen kann. Für Version 23.03 haben wir den Prozess mit einer Lösung versehen, die eine nahtlose Verbindung zwischen Druckvorstufentools und einer interaktiven Plattform für die gemeinsame Nutzung ermöglicht! So können alle Beteiligten Verpackungs- und Etikettenartwork problemlos hochladen, teilen, kommentieren und freigeben – und das alles in hyperrealistischem 3D.“ Mit der Version 23.03 erhalten Kunden einen Vorabzugang zu einer neuen nahtlosen Integration, die ArtPro+ 23.03 und DeskPack 23.03 mit Esko Share & Approve verbindet.

Alle Benutzer, die bereits eine Vorabversion haben und sich mit der Plattform verbinden, können kostenlos auf die neue Integration zugreifen.
„Darüber hinaus bietet diese Version neue technische Möglichkeiten, die dafür sorgen, dass notwendige visuelle Erlebnisse in der Lieferkette bereitgestellt werden“, so Jan De Roeck. „Wir haben eine neue 3D-Ansichtsfunktion in Esko Studio und neue 3D-Anzeige-Tools in Automation Engine entwickelt. Auch haben wir zahlreiche Aktualisierungen und Verbesserungen an den marktführenden integrierten Softwarelösungen der Esko Suite vorgenommen.“

Esko Release 23.03 umfasst eine Vielzahl neuer Funktionen:
• Phoenix – KI-basiertes Tool (entwickelt in Zusammenarbeit mit Tilia Labs), das Produktivitätssteigerungen beim Planen und Ausschießen ermöglicht. Es bietet eine nahtlose Schnittstelle zwischen Daten der Druckvorstufe und Produktionsdaten in Esko-Anwendungen
• Share & Approve – Kostenloser Zugang für alle Esko-Benutzer und ein elegantes neues Gateway für die nahtlose Verbindung von ArtPro+ und DeskPack für den einfachen und schnellen Austausch von Dateien und die zentrale Verwaltung von Kommentaren. Diese Funktion wird in der Vorabversion angeboten.
• ArtPro+-Erweiterungen – ArtPro+-Benutzer können nun das Bogenlayout aus Phoenix direkt in ArtPro+ öffnen und Änderungen vornehmen, wie z. B. die Maskierung von Zuschnitten verbessern und dynamische Marken hinzufügen. Die Umwandlung von klassischen ArtPro-Verläufen in PDF+-Effekte verbessert die Editierbarkeit von klassischen ArtPro-Dateien erheblich
• Verbesserte Anzeige-Tools in Automation Engine – ermöglicht eine 3D-Ansicht und bietet zusätzliche Unterstützung für CAD-Dateien
• Neue und verbesserte 3D-Funktionen in Studio – Starten Sie den Verpackungsdesignprozess mit dem 3D-Anzeige-Tool und dem neuen Export des Store Visualizers
• Zusätzliche Verbesserungen der Benutzerfreundlichkeit für WebCenter – Zusammen mit einer optimierten Unterstützung für die ordnungsgemäße Einreichung von Arzneimittelverpackungen durch die Implementierung des in der globalen Gesundheitsbranche verwendeten HL7-Nachrichtenstandards (Health Level 7 submission format)

„Fehler- und Ausschussreduzierung wirken sich direkt auf den ökologischen Fußabdruck eines Verpackungsunternehmens aus“, so Jan De Roeck. „Da wir alle bestrebt sind, unsere Umwelt zu schützen und sie für künftige Generationen zu erhalten, müssen wir als Unternehmen die Auswirkungen auf die Umwelt reduzieren. Da Nachhaltigkeit und Digitalisierung die Arbeitsweise der Branche grundlegend verändern, müssen heutige Verpackungsunternehmen unbedingt in Technologien investieren, mit denen sie ihre Effizienz steigern, Kosten senken und ihre allgemeine Produktivität optimieren können. Um dies zu erreichen, müssen die Fehler, die im gesamten Produktionsprozess zu Ausschuss führen, Schritt für Schritt reduziert werden“, so Jan De Roeck.

www.esko.com
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