Workflow
Das Medienhaus Wimmer entscheidet sich für PEIQ: Fokus auf automatisierte Print-Produktion für digitales Wachstum
Montag 04. Mai 2026 - Das Medienhaus Wimmer mit seiner zentralen Marke Oberösterreichische Nachrichten (OÖN) setzt im Rahmen seiner Digitalisierungsstrategie künftig auf die technologische Gesamtlösung von PEIQ. Nach einer erfolgreichen Testphase implementiert das Medienhaus eine neue Systemlandschaft, um die Print-Produktion weitgehend zu automatisieren. Dies soll den nötigen Freiraum schaffen, um das Ziel einer deutlichen Steigerung der Digital-Abos zu erreichen.
Effizienzsteigerung durch automatisierte Layout-Produktion
Im Mittelpunkt der technischen Neuausrichtung steht die automatisierte Seitenproduktion. Hierfür nutzen die OÖN künftig PEIQ PRINT inklusive des integrierten Automatisierungsmoduls ASSIST. Dieses ermöglicht eine regelbasierte und automatisierte Erstellung von Print-Layouts, wodurch sich die Effizienz in der Printproduktion signifikant steigern lässt. Die Einführung ist schrittweise geplant: Erste Anwendungsszenarien könnten beispielsweise standardisierte Formate wie wöchentliche Supplemente umfassen. Im Endausbau soll das System die automatisierte Layouterstellung für einen Großteil der Tageszeitung übernehmen. Ziel ist es, dass das Produktionsteam wertvolle Zeit gewinnt, um sich auf die grafisch anspruchsvolle Gestaltung der Aufschlagseiten zu konzentrieren.
Die integrierte Blattplanung und der Anzeigenumbruch werden ebenfalls zentral über PEIQ PRINT gesteuert.
Fokus auf digitale Kanäle und journalistische Qualität
Für die Inhaltserstellung nutzt die Redaktion künftig den digitalen Editor PEIQ CREATE. Das System unterstützt einen konsequenten Digital-First-Workflow, in dem das Team Inhalte plattformunabhängig und medienneutral aufbereitet. Nach der Erstellung fließen die Beiträge direkt in das Online-CMS für nachrichten.at sowie parallel in PEIQ PRINT für die automatisierte Platzierung auf den Zeitungsseiten.
Die klare Trennung von Inhalt und Gestaltung sorgt für ein durchgängiges Layout aus einem Guss und erlaubt der Redaktion den maximalen Fokus auf die journalistische Qualität.
Das Projekt zur schrittweisen Implementierung der Systeme ist bereits angelaufen.



