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Walki weiht neues Werk in Breslau ein

Das hochmoderne Werk in Breslau ermöglicht das schnelle Bearbeiten von Kundenanforderungen. (Bild: Walki Group)

Freitag 27. September 2013 - Der Werksneubau von Walki in Breslau wurde am 25. September feierlich eingeweiht. Da in Osteuropa die Nachfrage nach Verpackungsmaterial sowohl bei Warenverpackungen für Verbraucher als auch im Industriebereich steigt, bildet Polen für Walki die ideale Plattform für zukünftiges Wachstum.

Das neu erbaute Werk in Breslau besitzt eine Jahreskapazität von rund 50.000 Tonnen und beschäftigt 50 Mitarbeiter. Der Betrieb wird sich anfänglich auf die Betreuung der Kundensegmente Warenverpackungen und Forstwirtschaft konzentrieren.

„Durch den Neubau ‚auf der grünen Wiese‘ konnten wir die Anlagen kompromisslos auf ihren Zweck auslegen und mit neuester Automatisierungstechnik ausstatten“, erläutert Timo Finnström, Executive Vice President, Operations.

Der Fabrikneubau wurde in weniger als sieben Monaten nach dem ersten Spatenstich fertiggestellt. Die Fertigung erfolgt vorwiegend mit Extrusionstechnik, und die ersten kommerziellen Produkte wurden im Juli ausgeliefert. Die Erfahrungen mit der neuen Anlage sind bislang äußerst positiv.

Wegen der Nähe zu den Rohstoffen ist es möglich, die Verarbeitungszeiten für Kunden ohne Abstriche bei der Qualität zu verkürzen.

„Unsere wichtigsten Märkte befinden sich in Mitteleuropa. Das Werk in Breslau bedeutet eine erhebliche Beschleunigung der Auftragsabwicklung. Kunden können damit rechnen, ihre Lieferungen innerhalb von zwei Wochen zu erhalten“, so Leif Frilund, President und CEO.

Breslau ist dank der jüngsten Investitionen in die Straßenverkehrsinfrastruktur in der Region ein attraktiver Standort. Mit einer der renommiertesten Universitäten in ganz Polen ist Breslau auch ideal zur Rekrutierung von hoch qualifizierten Mitarbeitern. Durch die zentrale Lage in Südpolen in der Nähe der direkt angrenzenden Wachstumsmärkte in Deutschland, Tschechien und der Slowakei kann Walki sein CO2-Aufkommen reduzieren, weil sich die Transportentfernungen stark verringern.

Walki hat außerdem im Werk Jatne eine Flexodruckmaschine zur Herstellung von Rieseinschlägen zum Verpacken von Kopierpapier in den Formaten A3 und A4 angeschafft.

„Diese Modernisierung erschien uns mit Blick auf die steigenden Anforderungen an die Druckqualität für notwendig“, erläutert Frilund.

Die Druckanlage ermöglicht das vollständig automatisierte Bedrucken in zehn Farben und minimiert die Umweltwirkung, weil die Druckfarben 100 Prozent wasserbasiert sind.

Markeninhaber setzen zunehmend auf häufige Kampagnen speziell für bestimmte Kundensegmente. Dies erfordert Flexibilität und kurze Abwicklungszeiten. Walki kann jetzt eine Bestellung innerhalb einer Woche nach Auftragseingang liefern.

„Kunden können höhere Qualität, größere Flexibilität, kürzere Laufzeiten und umweltfreundlichere Verpackungen erwarten“, sagt Frilund.

Zusammen mit dem Werk in Kwidzyn nahe Danzig besitzt Walki nunmehr drei Fertigungsstandorte in Polen.

„Wir haben Mitteleuropa fest im Fokus. Polen bildet einen optimalen Standort, weil sich die Tschechische Republik, die Slowakei, Deutschland die Ukraine und die Ostseeländer direkt vor der Haustür befinden. Die Nähe zu Wachstumsmärkten ist auch eine ökologisch sinnvolle Wahl“, so das Fazit von Leif Frilund.

www.walki.com
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