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Aus den Unternehmen

21. DOXNET Fachkonferenz & Ausstellung: Die Mischung machts

Dienstag 14. Mai 2019 - The Document X-perts Network e.V. bietet in diesem Jahr wieder zahlreiche Expertenvorträge, die von Workshops und einem Education Teil zum Thema Akzidenzdruck flankiert werden. Auch die Zahl der Aussteller kann sich sehen lassen: Insgesamt 42 Unternehmen präsentieren den Besuchern ihr Angebot.

Drei Tage lang haben die Teilnehmer die Gelegenheit, den unterschiedlichsten Themen auf den Grund zu gehen und spannende Einblicke in Dokumenten- und Printcenter verschiedener Unternehmen zu erhalten. Die Veranstaltung im Kongresshaus Baden-Baden ist damit weiterhin ein „Must-Termin“ für alle, die im Bereich des Dokumentenmanagements und Digitaldrucks Verantwortung tragen.

Neben den Fachvorträgen steht natürlich wieder das „Networken“ im Vordergrund, denn die Tagung bietet die Gelegenheit, direkten Kontakt zu führenden Herstellern der Hard- und Softwarebranche zu knüpfen. Im vergangenen Jahr nahmen über 600 Experten an der Veranstaltung teil.

Pressesprecher Rainer Rindfleisch: „Das Herz der Konferenz sind die Grundsatz- und Expertenvorträge. Neben dem Blick auf die Gegenwart und in die Zukunft geben zahlreiche Vorträge erneut interessante Einblicke in aktuelle Trends des Dokumentenmanagements und in Projekte von Unternehmen“.

Nach der Begrüßung durch die stellvertretende Vorstandsvorsitzende Gabriele Grosse spricht Keynote Speaker Felix Gaudo über „GUTE STIMMUNG – GUTE LEISTUNG. Kommunikation mit Herz, Hirn & Humor“.

Humor macht uns stark, schnell und sympathisch. Humor ist das wirksamste natürliche Mittel gegen Stress. Humor schafft Vertrauen und bildet die Basis für wertschätzende Kommunikation.

Humorvolle Menschen sind leistungsfähiger, flexibler, kontaktfreudiger und gesünder – das ist wissenschaftlich erwiesen. Ob im Umgang mit Kollegen und Kunden oder beim Führen von Mitarbeitern: Humor beschleunigt Kommunikation und Vertrauensbildung und weckt die Lust auf Innovationen und Wandel. Schnelle Entscheidungskraft, Offenheit für kreative Perspektivwechsel, Neugierde und die Fähigkeit sich und andere zu motivieren sind Schlüsselkompetenzen, die Humor stärkt. Nicht nur im Beruf – aber vor allem da!

Felix Gaudo sprüht Witz, Charme und Funken, die überspringen – mitten ins Herz des Auditoriums.

30 Jahre Bühnenerfahrung als Moderator, Keynote Speaker und Comedian mit über 3000 Live-Auftritten machen ihn zum Experten in der Disziplin, Menschen zu begeistern und Inhalte emotional zu verankern: herzlich, authentisch, respektvoll.

Marco Dönni (Deutsche Rentenversicherung NOW IT GmbH) beleuchtet in seinem Vortrag das Thema „Kleiner Fehler – Große Ursache. Ist eine Katastrophenvorsorge für ein Druckzentrum nötig? Was passiert im tatsächlichen Notfall?“ und beschreibt den Ablauf eines tatsächlichen Katastrophennotfalls in einem Druckzentrum:
Erklärung Hochverfügbarkeit / Abgrenzung zum K-Fall / Erklärung K-Fall / Hochverfügbarkeit Druckzentrum / Eintritt K-Fall / Schilderung was wir getan haben / Notfallplan / Nachwirkungen.

Marco Dönni ist bei der NOW.IT seit 2010 Geschäftsbereichsleiter Infrastruktur. Er ist zuständig für die Bereitstellung der IT-Infrastruktur an sämtlichen Standorten der fünf Gesellschafterkunden. Hierzu gehören Großrechner und Server, Speichersysteme, die Netzwerke sowie die Funktionsfähigkeit der Hardware an den 18.000 Arbeitsplätzen.

Anschließend beschäftigt sich Simon Egerland (ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung a.G.) mit der Aufgabenstellung „Outputmanagement -Schnittstellen im Wandel der Zeit“

Der Einsatz von unterschiedlichster Standard-Software im Outputmanagement führt zu einer Vielzahl an proprietären, individuell entwickelten Schnittstellen. Schön, dass diese im Laufe der Jahre etabliert und gehärtet ihren Dienst verrichten. Doch was tun, wenn ehemalige Entwickler nicht mehr verfügbar sind oder neue Anforderungen immer schwerer in die „alte Welt“ integrierbar werden?

Simon Egerland hat 2003 das Outputmangement-System bei der ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung a.G. mit aufgebaut. In den darauffolgenden Jahren wurde sukzessive der Druckoutput weiterer Konzerntöchter integriert. Seit 2006 ist er mit einem 4-köpfigen Team für die Weiterentwicklung und den Betrieb verantwortlich.

„Digitalisierung der Schriftkommunikation – Evolution statt Revolution“ lautet danach das Thema von Klaus Ehrnsperger (Deutsche Post AG).

Evolution statt Revolution bedeutet zielgerichtete Weiterentwicklung der Schriftkommunikation. Aber auch die Infrastruktur und automatisierte Produktionsprozesse stehen im Vordergrund, um weiterhin ein marktgerechtes Hybridportfolio für Versender und Empfänger anzubieten.

Die Deutsche Post steht in besonderer Verantwortung für die Digitalisierung der Schriftkommunikation in Deutschland. Um den Ansprüchen der Versender und auch der Empfänger weiterhin gerecht zu werden, bedarf es einer schrittweisen Weiterentwicklung des Briefes – die Maßgabe heißt für die Deutsche Post Evolution und nicht Revolution. Der Brief ist für alle Zielgruppen weiterhin das Maß der Dinge in der Schriftkommunikation – deswegen entwickelt die Deutsche Post AG diesen gezielt weiter und bietet seit dem 01.01.2019 die Digitale Kopie als Ergänzung zum Brief und neues Produkt an. Digitale Kopie bedeutet: Nicht physisch ODER digital, sondern physisch UND digital.

Aber auch die Automatisierung der Infrastruktur und der Ausbau von digitalen Produktionsprozessen stehen im Fokus – dies soll gerade den Versendern weitere Vorteile verschaffen.

Klaus Ehrnsperger ist seit 17 Jahren im Unternehmen Deutsche Post AG tätig. Seit 2017 verantwortet er das hybride und digitale Produktmanagement und gestaltet maßgeblich den Umbau und Ausbau des Briefportfolios in Deutschland.

Ein bunter Strauß an Vorträgen zu allen Themen des Dokumetenmanagements

Der Dienstag startet mit dem Vortrag: „Coopetition beim HighSpeed-Inkjet von Gerhard Märtterer (Maertterer one-to-one).

Die neueste Generation des HighSpeed-Inkjets kann auch HighQuality. Damit haben Transaktionsdrucker die Möglichkeit, in neue Geschäftsfelder vorzustoßen. Sollen sie den Akzidenzdruckern Konkurrenz machen oder Kooperationen anbieten? Coopetition verbindet beides.

Das klassische Geschäft der Transaktionsdrucker stagniert, während gleichzeitig die HighSpeed-Inkjet Maschinen immer besser und leistungsfähiger werden. Die inzwischen sehr hohe, Offset-ähnliche Qualität der neuesten HighSpeed-Inkjet-Maschinen eröffnet den Transaktionsdrucker völlig neue Möglichkeiten, in bisher nicht erreichte Märkte einzudringen.

Im Sinne eines White-Paper-Printing können die Transaktionsdrucker künftig auch variable Werbebeileger on-the-fly und individualisiert drucken. Das sind die internen Vorteile. Darüber hinaus können Transaktionsdrucker den Katalog- und Magazindruckern die immer mehr nachgefragten hochindividuellen personalisierten Umschlagseiten zuliefern, sowie hochpersonalisierte Beileger und Adressaufleger. Damit weiten Transaktionsdrucker ihr Tätigkeitsfeld in wachsende Märkte aus: den Markt der hochpersonalisierten hochqualitativen Werbedrucke.

Dipl. Wirtsch. Ing. (FH) Gerhard Märtterer „The ONE for One-to-One“ studierte Marketing und IT an der Hochschule der Medien in Stuttgart. 2003 gründetet er AlphaPicture, den weltweit ersten Cloudservice für Digitaldrucker und entwickelt seit 2005 mit Verlagen, Druckmaschinenherstellern und Softwarepartnern wegweisende Prototypen für hochpersonalisierte Zeitschriften, Kataloge, Direktmarketing und Transpromo.

Danach beleuchtet DOXNET Vorstandsmitglied Udo Schäfer die „Sexy Klasse statt stumpfe Masse“.

Die Veränderung des Druckzentrums vom klassischen Massen Transaktionsgeschäft hin zu hoch Personalisiertem Output. Die Kunst, morgen Losgröße 1 in Masse zu produzieren.

Es wird darüber berichtet, wie sich die ITERGO unter der Herausforderung des sich verändernden Transaktionsdruck Geschäftes -auch unter Einflussnahme der Digitalisierung- aufstellt. Welche Möglichkeiten ergeben sich aus der Veränderung? Abwarten oder durchstarten? Wie gehe ich mit neuen Technologien um? Wie kann ich aus den Technologien Vorteile für den Kunden schaffen und einen Mehrwert bieten? Mit dem Zusammenwachsen von Hausdruckerei, heute Printmedien Center und dem Transaktionsdruck hat alles vor 3 Jahren angefangen Wo kommen wir her – wo stehen wir heute – wo wollen wir hin. Mit diesen 3 Blickwinkeln wollen wir unsere Sicht auf den Markt und Entwicklungsperspektive teilen.

„Die Versandwegesteuerung 4.0 der SparkassenVersicherung“ sind das anschließende Thema von Dirk Preuschoff-Porzelt (SV Informatik GmbH).

Er stellt eine innovative Plattform – mit der die Output Versandwege der Versicherung effizient gesteuert werden – sowie bestehende Print-Anwendungen als auch die Integration neuer Kundenkommunikationskanäle vor.

Nach der Mittagspause berichtet Oliver Hebold (Deutsche Bahn AG) über das Projekt: „#einfachüberall – der digitale Briefkasten für ein ganzes (Arbeits-)Leben.

Mitarbeiter fordern heute moderne Arbeitsumgebungen, die ihre beruflichen Aufgaben und ihr persönliches Kommunikationsverhalten berücksichtigen und zeitgleich Prozesse schneller und einfacher machen. Die Deutsche Bahn hat eine digitale Lösung eingeführt, die es den Mitarbeitern ermöglicht, von jedem Ort und zu jeder Zeit effizient und flexibel mit einer Anwendung mit dem Personalbereich zu kommunizieren.

Die Unternehmenskultur spielt eine ganz bedeutende Rolle wenn es um den Erfolg oder Misserfolg eines Digitalisierungsprojekts geht. Sicher muss man sich nicht gleich in Google oder Facebook verwandeln, aber zu einem Unternehmen, welches Kreativität und Innovation fördert, wächst und wettbewerbsfähig bleibt.

Oliver Hebold, Leiter Automatisierung HR-Shared-Services, Strategische Projekte, Deutsche Bahn AG. AG)

Danach stellt Mino Smolej die „Kommunikation im Zeitalter der Digitalisierung“ vor.

Digitalisierung bedeutet nicht, Bestehendes digital abzubilden. Es geht vielmehr darum, Mehrwerte für den Kunden zu schaffen. Dieser Vortrag will anregen, inspirieren und ermuntern.

Die Kundenkommunikation wird immer anspruchsvoller. Kunden recherchieren und kaufen online, sind über mobile Geräte vernetzt, möchten persönlich angesprochen werden und erwarten komfortable digitale Services.

Wie können Unternehmen diese Ansprüche bedienen? Wie können sie an verschiedenen Kontaktpunkten entlang der Customer Journey einzigartige Digitalerlebnisse bieten? Wie können sie Kommunikationen gestalten, die für Aufmerksamkeit, Identifikation, für Loyalität und Empfehlungsbereitschaft sorgen – und damit auch für neue Kunden.

Mit diesem Impulsvortrag liefert Quadient ein Feuerwerk an Ideen: von digitalen Rechnungen, über das mobile Reisebooklet bis hin zur personalisierten Gesundheitsberatung. Diese sind nicht nur zur 1:1 Übertragung gedacht, sondern wollen anregen und inspirieren. Denn Best Practices gibt es genug. Hier lohnt sich ein Blick über den Tellerrand.

Mina Smolej ist seit 2017 Marketing Manager EMEA bei Quadient. In dieser Position verantwortet sie den Bereich Marketing- und Unternehmenskommunikation. Zuvor sammelte die Diplom-Kauffrau über 10 Jahre Erfahrung im Bereich Marketing bei namhaften Unternehmen wie Microsoft, vmware und Carl Zeiss. Customer Experience und Customer Communications gehören zu Ihrem Fachgebiet.

„DATEV druckt für Atos in Deutschland“ heißt der Vortrag von Manuel Ruland (DATEV eG).

Atos Deutschland lagert Druck- und Versanddienste für Kunden an die DATEV eG aus. Das DATEV Druck-, Logistik- und Servicezentrum (DLSZ) fungiert als Partner im Printbereich für den international führenden Anbieter von IT-Services. In dieser Funktion übernimmt DATEV die technischen Anlagen der Druck- und Drucknachbereitungssysteme.

Der Vortrag soll die Customer-Story der Atos erzählen: Wie kam es zu der Entscheidung der Atos für das Outsourcing? / Warum die DATEV? / Welche Vorteile hat die DATEV gegenüber Mitbewerbern? / Wie lief bzw. läuft der Prozess der Übernahme? / Was verspricht sich Atos von der Kooperation? / Wie läuft die Zusammenarbeit nach der Übernahme? / Lessons learned.

Manuel Ruland war 32 Jahre bei IBM und RICOH in verschiedenen Managementpositionen im Bereich Digitaldruck im In- und Ausland tätig und ist seit 2017 im Bereich IT- und Drucklösungen der DATEV eG tätig. Er ist bei DATEV der verantwortliche Vertriebsmitarbeiter für die Atos-Übernahme.

Den Abschluss des Tages bildet Yan Hackl-Feldbusch (Ricoh Europe PLC) mit einer Abhandlung zum Thema: K.I.“ ab.

Was ist künstliche Intelligenz und wie wird sie unser (Arbeits-)leben verändern?

Machine Learning – ein Unterfeld der künstlichen Intelligenz – hat in den letzten Jahren fast unbemerkt in unseren Alltag Einzug gehalten. Jeder hat sicherlich schon einmal Siri nach dem Wetter gefragt oder hat seinen Computer nach Gesichtern in Photos suchen lassen. Dieser Vortrag möchte über Machine Learning aufklären – wie funktionierts und was kann man damit erreichen. Neben alltäglichen Anwendungen soll auch untersucht werden, wie Machine Learning ihr Business optimieren kann.

Yan Hackl-Feldbusch ist ein von Stanford zertifizierter Machine Learning Experte und interessiert sich für Big Data Anwendungsgebiete. Ansonsten betreut er europaweit Output-Management und ADF-Projekte.

DOXNET Education Day – nicht nur für die graphische Industrie

Das interessante und hochaktuelle Thema „Der Akzidenzdruck wird digital – das Transaktionsdruckzentrum druckt Akzidenzen. Wie können beide Welten voneinander profitieren?“ wird parallel am Dienstag mit drei spannenden Vorträgen behandelt:

– Keynote: Tino Wägelein (Canon Europe)
– Akzidenzdruck in Transaktionsdruckzentren: Martin Metzger (Allianz)
– Drucken von Akzidenzen mit Digitaldruck: Axel Walter (EsserWalter Digital).

Für Interessenten aus der graphischen Industrie besteht die Möglichkeit, ein ermäßigtes Tagesticket für nur € 100,– (inkl. Abendprogramm) zu erwerben. Interessierten Fachleuten aus dieser Branche erhalten somit die einmalige Gelegenheit, sich über das Thema zu informieren und die Veranstaltung in Baden-Baden hautnah zu erleben!

Am Mittwoch startet der Vortragsreigen mit der Frage: „Kennen Sie Ihre Kunden? Output Management auf dem Weg der Digitalisierung“ von Simon Kryuchkov (brainsphere Informationworks GmbH).

Wenn es um die moderne Kommunikation mit einem Unternehmen geht, hat jeder Kunde eine andere Erwartung. Die Kommunikation soll auf verschiedenen Kanälen erfolgen und trotzdem ein einheitliches Erlebnis bieten. CIAM Systeme ebnen den Weg in die Digitalisierung der Kundenkommunikation. Deren Einsatz will aber genau geplant sein, neben rechtlichen Hürden gibt es viele Prozesse zu beachten, die das Kundenerlebnis maßgeblich beeinflussen.

Die Digitalisierung macht vor keinem Geschäftsbereich halt. Auch Output Management ist nicht davon ausgenommen. Neben den Druckerzeugnissen selbst wird aber auch der Weg zum Kunden digitalisiert, dabei ist es nicht ausreichend statt eines Briefes eine E-Mail zu verschicken. User Experience sowie gesetzliche Vorgaben zum Datenschutz machen einem bei der Umstellung schnell einen Strich durch die Rechnung.

Eine Lösung stellen Customer Identity and Access Management (CIAM) Systeme dar. Diese ermöglichen dem Kunden den Zugang über viele digitale Kanäle, sorgen für ein einheitliches Kundenerlebnis und stellen den Schutz der Daten gegen unerwünschte Zugriffe oder Missbrauch sicher. Diese Systeme vergeben einem Kunden eine digitale Identität und legen damit den Grundstein für die Digitalisierung kundenorientierter Geschäftsprozesse.

Simon Kryuchkov ist IT-Consultant bei Brainsphere Informationworks GmbH. Nach seinem Studium der Mathematik hat er Erfahrung als IT-Berater für die Software Lösungen rund um das Thema Kundendaten sammeln können. Vor allem in den letzten Jahren lag der Fokus auf der Digitalisierung der Kundeninteraktion und damit auch auf dem Entwurf und Begleitung der Umsetzung von CIAM Systemen.

Gefolgt von Dipl.-Ing. Cristian Tecsan (Tecssys GmbH) zum Thema: „Einflussfaktoren und Strategien im Output-Management“.

Übersicht der Komplexität und der zu beherrschenden Aspekte im Output-Management. Strategieansätze für das Dokumenten- und Output-Management in Unternehmen.

Die Komplexität im Output-Management nimmt Aufgrund hoher Komplexität weiter zu. Entwicklungen am Markt, im Bereich Informationstechnik, Anforderungen durch den Gesetzgeber, oder gestiegene Kundenerwartungen führen zu neuen Bedarfen und somit zu Änderungen in den bestehenden Prozessen und des Dokumenten-Management Marktes.

Der Grundsatzvortrag zeigt die Bedingungen im Output-Management auf und bietet Ansätze zur künftigen Ausrichtung.
Was sind diese Einflussfaktoren, wie können diese beherrscht werden und was sind die Tendenzen, die im Markt zu beobachten sind.

Den Abschluss der diesjährigen Fachkonferenz gestaltet der Kabarettist und Entertainer Vince Ebert. „ZUFÄLLIG ERFOLGREICH – Warum die Welt nicht berechenbar ist und wie wir das nutzen können“ lautet sein Credo.

Glauben Sie an den Zufall? Nein? Dann überlegen Sie mal, wie Sie Ihren Partner kennengelernt haben. Oder wodurch Sie Ihren ersten Job bekamen. War das wirklich alles geplant? Insgeheim sind wir davon überzeugt, wir verstünden die Welt, unseren Ehepartner und die Gesetze der Marktwirtschaft. Und für Erfolg gäbe es sowieso eine eindeutige Formel. Von wegen!

Spätestens nach der Finanzkrise ist klar: In komplexen Systemen gibt es eine Menge Dinge, die per se nicht berechenbar sind. Und seit jeher spielt der Faktor „Zufall“ eine wesentliche Rolle: Porzellan wurde erfunden, weil Johann Böttger Gold herstellen wollte. Tesafilm sollte ursprünglich Heftpflaster werden und Viagra wurde entdeckt, weil männliche Versuchspersonen ein Herzmedikament in der Testphase partout nicht mehr absetzen wollten.

In seinem Vortrag erklärt Vince Ebert anhand von humorvollen Beispielen aus Naturwissenschaft, Neuromarketing und Chaostheorie, welche Unternehmensstrategien von Nöten sind, um auf unberechenbare Ereignisse flexibel zu reagieren und innovationsfähig zu bleiben.

Vince Ebert wurde 1968 in Amorbach im Odenwald geboren und studierte Physik an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Nach dem Studium arbeitete er zunächst in einer Unternehmensberatung und in der Marktforschung, bevor er 1998 seine Karriere als Kabarettist begann.

In den „Hörsälen“ wird es an allen drei Tagen wieder interessante Herstellervorträge geben.

Neben den Fachvorträgen steht natürlich wieder das „Networken“ im Vordergrund, denn die Tagung bietet die Gelegenheit, direkten Kontakt zu führenden Herstellern der Hard- und Softwarebranche zu knüpfen. Auch der DOXNET Vorstand wird mit einem eigenen Messestand vertreten sein und Mitgliedern, Interessenten, Referenten und Ausstellern als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Im vergangenen Jahr nahmen über 600 Experten an der Veranstaltung teil.

Pressesprecher Rainer Rindfleisch: „Das Herz der Konferenz sind die Grundsatz- und Expertenvorträge. Neben dem Blick auf die Gegenwart und in die Zukunft geben die 30 Vorträge erneut interessante Einblicke in aktuelle Trends des Dokumentenmanagements und in Projekte von Unternehmen“.

Im Anschluss an die Veranstaltung lädt der DOXNET Vorstand zur Mitgliederversammlung – diesmal inkl. Vorstandswahlen – ein.

www.doxnet.de
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