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Aus den Unternehmen

Content Management & Co. oder PDF-Fabrik?

Samstag 25. Februar 2012 - Klare Antworten auf diese Frage gibt es für die Teilnehmer auf der diesjährigen IRD-Jahrestagung am 22. und 23. März in Karlsruhe.

Ausgangspunkt sind die Veränderungen der Märkte, die für die Druckindustrie und ihre Kunden in gleicher Weise zutreffen, vor allem, wenn es um Kommunikation geht – um Produkte, Prozesse und Kaufentscheidungen. Im Fokus steht, wann sich welche Leistungen vor dem Druck lohnen bzw. welche Konsequenzen sich aus der Konzentration auf das reine Printprodukt ergeben.

Dazu betont Michael Kleine, Vorstandsvorsitzender des IRD, dass sich natürlich jedes Unternehmen unserer Branche durch Innovationen, Investitionen und vor allem durch Know-how weiter entwickelt hat. Soweit, so gut. Aber reicht das? Sind alle Weichen in Richtung Zukunft richtig gestellt? Was tun andere, um weiterhin erfolgreich zu sein? Wie gehen sie mit den veränderten Forderungen der Medienlandschaft und Einkaufspraktiken um? Und welche Antworten gibt es auf die Fakten, die Internetdruckereien geschaffen haben?

Hier kann es nur ein Gewinn sein, sich im Club der Besten auszutauschen. Gerade weil die Chancen so vielfältig sind: in der Symbiose von Print mit anderen Medienkanälen, in der Unterstützung unserer Kunden, diese schlank und schnell zu bedienen. Aber auch das Drucken ab fertigem PDF kann weiterhin lukrativ sein. Zwischen diesen Extremen liegt der eigene Weg, der immer wieder neu auszuloten ist.

Wie kreativ und wie industriell müssen wir sein? Gute Voraussetzungen für einen spannenden Austausch, stimuliert durch den Input vieler Ideen, die durch kompetente Referenten der Praxis präsentiert werden. Der Schlussvortrag von Prof. Dr. Dr. Franz-Josef Radermacher unterstreicht die hochkarätige Besetzung.

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