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Print Power erweitert Basis

Mittwoch 28. März 2012 - Die Initiative Print Power hat den Bundesverband Druck und Medien (bvdm) als strategischen Partner in Deutschland gewinnen können. Zudem will Print Power auf der Düsseldorfer drupa am Stand des Verbandes Deutscher Papierfabriken (VDP) "The Power of Print" kommunizieren.

„Die Initiative Print Power ist ein hervorragender Schulterschluss von Verbänden und Firmen in Europa für das Medium Print“ begründet Dr. Paul Deimel, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Druck und Medien (bvdm), das Engagement des Verbandes bei Print Power. „Es ist äußerst wichtig, dass wir gemeinsam für die hervorragenden Qualitäten von Print eintreten und diese Werbetreibenden und Mediennutzern deutlich machen“.

Bislang stützt sich Print Power in Deutschland auf den Bundesverband des deutschen Papiergroßhandels (BvddP), die Heidelberger Druckmaschinen AG, Norske Skog, SAPPI, Stora Enso, die Papierfabrik Scheufelen, UPM-Kymmene, den Verband Deutscher Papierfabriken (VDP) und den Verband der Briefumschlagfabriken (VDBF).

„Die Unterstützung des bvdm ist ein wichtiger Schritt zur Verbreiterung unserer Basis“, erläutert Print Power Country Manager Dr. Jörg Sensburg, Präsident des Verbandes des Deutschen Papiergroßhandels und Geschäftsführer der igepa-Gruppe. Sensburg kündigt an, dass Print Power ab diesem Jahr in Round Table Gesprächen mit der Druck-, Marketing und Papierfachpresse weitere Argumente für das Medium Print entwickeln und den Grundstein für künftige Medienpartnerschaften legen wolle. Die ersten „Garchinger Gespräche“ sollen bereits im Spätsommer 2012 stattfinden.

Auf der drupa wird sich die in 13 europäischen Ländern aktive Initiative Power Print mit zahlreichen Veranstaltungen am Stand des VDP in Halle 6 präsentieren. Der Stand selbst wird dabei in seiner Gestaltung offensiv die grafischen Elemente der Print Power-Anzeigenkampagne „I am the Power of Print“ aufgreifen. „Der VDP hat sich ganz bewusst entschieden, Print Power auf diese Weise auf der drupa zu unterstützen“, erklärt Klaus Windhagen, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Papierfabriken (VDP). „Die Botschaft des VDP-Standes lautet „Print“. Mit dieser Synergie dienen wir den Interessen unserer Mitglieder.“

Gemeinsam mit Print Power hat der VDP ein Veranstaltungsprogramm für den Stand entwickelt, das von Thementagen getragen wird. So werden sich nicht nur einzelne nationale Print Power Initiativen, sondern auch weitere Organisationen aus der Wertschöpfungskette, etwa der europäische Verband der Papierindustrie CEPI, die European Magazine Media Association EMMA, der Weltverband der Zeitungsverleger WAN-IFRA, der europäische Verband der Briefumschlaghersteller oder die an Print Power angegliederte Nachhaltigkeitsinitiative Two Sides am Stand präsentieren.

www.print-power.info
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