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Weiterverarbeitung

KAMA launcht zur drupa Komplettlösung für die Weiterverarbeitung

Die innovative Faltschachtelklebemaschine FF 52i im Format 52

Donnerstag 14. April 2016 - Weltpremiere für KAMA FF 52i, DC 76 ASB und neue "Generation S" der Veredelungsstanzen

Maschinenhersteller KAMA launcht auf der drupa innovative Lösungen für die Druckweiterverarbeitung – maßgeschneidert für die Mega-Trends „Kleinauflagen“ und „digitaler Verpackungsdruck“. Weltpremiere am KAMA Stand in Halle 2 /A15 hat die erste Komplettlösung für Kleinauflagen in der Faltschachtelproduktion, bestehend aus der DC 76 ASB mit neuester Servo-Technologie und der Neuentwicklung KAMA FF 52i, der ersten Faltschachtelklebemaschine für Kleinauflagen. Die zukunftsweisende Kombi-Lösung „made in Dresden“ ist für den digitalen Workflow optimiert und macht mit verkürzten Rüstzeiten, beschleunigter Veredelung, werkzeuglosem inline-Ausbrecher und automatisiertem Set-up das Fertigen von kleinen und versionierten Faltschachtelauflagen effizient und profitabel.
Highlight für den Akzidenzmarkt am 200 m2 großen KAMA Stand ist die „Generation S“ der erfolgreichen ProCut Stanz- und Prägemaschinen – jetzt mit Servo-Technik und asynchronem Hauptantrieb für mehr Leistung und Flexibilität für den professionellen Veredelungsanwender.

Weltweit erste FKM für Kleinauflagen
Nach erfolgreicher Beta-Phase launcht KAMA die innovative Faltschachtelklebemaschine FF 52i im Format 52 auf der drupa als serienreifes Modell und zeigt das rekordschnelle Umrüsten von Längsnaht- auf Längsnahtschachtel in sensationellen 5 Minuten. Die „erste FKM für Kleinauflagen“ fährt beim Auftragswechsel nahezu vollautomatisch in Position – bei kleinen Auflagen und zahlreichen Wiederholjobs ein unschlagbarer Zeit- und Kostenvorteil. Auch ein Modul zum Fertigen von Faltbodenschachteln wird vorgeführt. Interessant für Pharmaverpackungen: Die KAMA FF 52i arbeitet mit Inspektionssystemen samt Ausschleusung für alle wichtigen Parameter wie Leimnaht, Laschencode bis hin zur Druckbildkontrolle, womit zum ersten Mal eine echte 100 % Inspektion möglich ist.

Maßgeschneiderte Faltschachtel-Stanze
Drupa-Premiere auch für die KAMA DC 76 ASB für Kleinauflagen im Verpackungsdruck: Basierend auf den erfolgreichen ProCut Modellen für den Akzidenzdruck bringt KAMA hier eine Stanz- und Prägemaschine mit Servo-Technik, die für kleine und digital gedruckte Faltschachtel-Auflagen maßgeschneidert ist. „A“ steht für das AutoRegister, das die von Markenherstellern geforderte höchste Genauigkeit sicherstellt. „SB“ (Stripping, Blanking) bezeichnet das Ausbrechen der Zuschnitte und Fenster, Ausblasen von Eurolöchern und die anschließende Nutzentrennung – allesamt inline und kostensparend ganz ohne Werk-zeuge. Hersteller KAMA zeigt die neue Faltschachtellösung im Workflow mit der Digitaldruckmaschine HP Indigo 30000 in der HP Halle 17 im Packaging-Bereich.

„Generation S“ für KAMA Verpackungs- und Veredelungsstanzen
Mit modernster Servo-Technologie und mehr Automatisierung hat KAMA den ProCut Stanz- und Veredelungsmaschinen ein umfassendes Upgrade verpasst. Die „Generation S“ verfügt über servo-angetriebenen Bogenanleger, elektronische Doppelbogenkontrolle, modernste Elektronik für den Hauptantrieb und hat an der Auslageseite ein vollwertiges Touch-Panel bekommen. Der Einrichtbetrieb geht durch automatisches Justieren einfacher und schneller. Anwender werden auch die pneumatische Schließrahmen- und Stanzplattenverriegelung per Knopfdruck schätzen. Die vielen Neuerungen reduzieren die Rüstzeit erheblich und minimieren die Einrichtemakulatur – das heißt noch mehr Wirtschaftlichkeit bei Kleinauflagen.

High-Tech zum Veredeln
Weiteres Highlight für die KAMA Veredelungsstanzen ist die servo-gesteuerte Heißfolienprägung mit bis 50 Prozent mehr Leistung. Durch asynchronen Hub und leistungsstärkere Systeme kann die Maschine bei gleicher Kontaktzeit doppelt so schnell laufen oder bei gleicher Geschwindigkeit die Kontaktzeit für den Folienabzug verlängern: optimal bei flächigen Heißfolienprägungen.

Alle KAMA Lösungen lassen sich über ein Cockpit untereinander und mit dem MIS des Kunden vernetzen und sind damit bereit für Industrie 4.0. Der Prozessverlauf kann per Smartphone mitverfolgt werden. Dieses Tracking wird bereits am KAMA drupa Stand möglich sein.

www.kama.info
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