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Workflow

Enfocus bringt nächste Switch Generation mit intelligenter Automatisierung

Anstatt wie bisher zwischen drei Versionen von Enfocus Switch wählen zu müssen, können die Kunden Switch nun vollständig an ihre konkreten Bedürfnisse anpassen.

Montag 12. März 2012 - Eine grundlegende Neustrukturierung der Automatisierungstechnologie Switch von Enfocus hat laut Prudhomme, Vice President von Enfocus, zu einer "Metamorphose" der Switch Produktlinie geführt. Enfocus präsentiert die neueste Version von Switch auf der drupa 2012 in Halle 8b, Stand A23.

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Mehr als ein Jahr von Prozessoptimierungen hinter den Kulissen in Verbindung mit konzentrierter Marktforschung haben aus der Produktlinie Switch von Enfocus die Version Switch 11 der nächsten Generation gemacht.

Anstatt wie bisher zwischen drei Versionen von Enfocus Switch (Light, Full und Power) wählen zu müssen, können die Kunden Switch nun vollständig an ihre konkreten Bedürfnisse anpassen. Der Unterschied beginnt mit einer neuen vielseitigen Switch Core Engine, die nicht nur als notwendige Grundlage für alle Switch Operationen dient, sondern selbst bereits eine Automatisierungslösung für die häufigsten zeitaufwändigen Aufgaben darstellt, denen sich heute alle Unternehmen in der Publishing-Produktion täglich zu stellen haben.

Acht zusätzliche Module (Konfigurator, Metadata, Database, Scripting, SwitchClient, Web Services, Performance, SwitchProxy) decken die auf dem Markt am stärksten nachgefragten Funktionen zur intelligenten Verknüpfung mit vorhandenen oder neuen Druckvorstufen-, Datenbank- und anderen Anwendungen ab. Weitere Module können von Enfocus bei Bedarf entwickelt werden. Zudem haben die Kunden die Wahl, ob sie das Scripting Modul zur Entwicklung spezifischer Integrationsfunktionen nutzen möchten.

Die Erschließung neuer Umsatzströme und die Differenzierung gegenüber Mitbewerbern gewinnen an Bedeutung, da sich die Kommunikationswege der Menschen rasant verändern. Die Generation ab Switch 11 spiegelt den umfassenden Bedarf des Marktes an einer intelligenten Automatisierung wieder, die relativ schnell genutzt werden und zum unternehmerischen Wachstum beitragen kann.

Die neue Systemstruktur ist ideal auf die Unternehmen und Anwendungen auf dem Markt abgestimmt und macht sie in der Tat zukunftssicher, da sie sich mit den sich wandelnden Bedürfnissen der Kunden weiter entwickeln können.

Aufgrund seiner offenen Architektur und der Unterstützung beliebiger Dateiformate kann Enfocus Switch nahtlos in vorhandene Systeme, Software und Arbeitsabläufe der Mitarbeiter eingebunden werden, so dass es deren Potenzial ausschöpft, indem es Verbindungen schafft und Fähigkeiten optimiert, die in vielen Fällen bisher ungenutzt geblieben waren. Die integrierte Intelligenz erlaubt Switch, tief in die Dateien, Software und Workflows „hinein zu sehen“, um die Ressourcen zu maximieren und die vorhandenen Workflows „intelligenter“ zu machen.

„Switch ist ein Meisterstück der Automatisierungstechnologie“, erläutert Prudhomme, „aber da es seiner Zeit immer voraus war, hat die Neustrukturierung der Switch Angebotspalette zu einer einfacheren Implementierung für breitere Märkte geführt.“

Prudhomme zufolge haben die Enfocus Teams daher daran gearbeitet, dass Switch leichter anpassbar ist. „Das System ist voll skalierbar und entwickelt sich mit den Anforderungen des Kunden weiter, so dass die Anwender zumindest anfangs nur die jeweils benötigten Komponenten verwenden und dann zu den zusätzlichen Modulen übergehen können, wenn sich ihre Anforderungen ändern und wachsen“.

Die Art und Weise der Weiterentwicklung der besten Praktiken war eine Quelle der Inspiration für die nächste Generation von Switch. Das Unternehmen hat erkannt, dass einmal durchgeführte Automatisierungen es den Bedienern erlauben, Switch auf eine natürliche, selbsterklärende Weise zu erlernen, die letztendlich die besten Ergebnisse bringt. Die gängigsten und rentabelsten Automatisierungen sind jetzt in die Switch Core Engine integriert.

„Es gibt sehr viele Menschen, die wirklich wissen, wie man mit Switch umgeht“, sagt Prudhomme, wobei er sich auf Hunderte Kunden, von kleinen lokalen Firmen bis zu mittleren und großen Unternehmen wie The Economist, Hallmark und Playboy, bezieht.

Jetzt interessieren sich Geschäftsinhaber und Manager, die glaubten, dass sie nicht das Personal, die Zeit oder das „Know-how“ hätten, um von Switch profitieren zu können, für dessen „einfacheren“ Einstiegspunkt über die Switch Core Engine. „Sie sehen, wie schnell und umfassend sich Switch amortisiert und die modulare Architektur macht den Einstieg noch leichter“, unterstreicht Prudhomme.

Der erfolgreiche Einsatz von Switch hat deutliche Zeiteinsparungen und Effizienzsteigerungen zur Folge. Die Gewinnmargen wachsen, da die Systeme automatisch produzieren, so dass die Mitarbeiter ihre Zeit in die Optimierung von Qualität und Service investieren können, die die Kundenbindung erhöhen. Gleichzeitig ist noch Zeit vorhanden, um neue Geschäftschancen zu nutzen und neue Kunden zu gewinnen.

Zu den wachstumsstärksten Bereichen gehören der Digitaldruck sowie Cross- bzw. Multi-Channel-Media. Diese Anwendungen erlauben es Druckereien und anderen Dienstleistern, unter anderem neue Großformat- und variable Optionen sowie neue Medienprodukte anzubieten. Aus unterschiedlichen Gründen fällt es Unternehmen oft schwer, wenn es darum geht, ihre alten und neuen digitalen Workflows miteinander zu verbinden. Doch das ist eine der besten Anwendungen von Switch. Mit seiner offenen Architektur ist Switch der Klebstoff, der alle Publishing-Produktionssysteme und Anwendungen zusammenhält, ohne dass in zusätzliche Software investiert werden muss.

Prudhomme ergänzt: „Switch ist unverzichtbar für Menschen und Firmen, die den Lauf der Publishing-Geschichte verändern.“

www.enfocus.com
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